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Eine nicht alltägliche "Herzgeschichte und ihr Verlauf, seit Strophantin in mein Leben trat"
 

Zunächst gilt mein Dank Ihnen Herr Dr. Debusmann, Ihrem unermüdlichen Einsatz, uns gepeinigten Herzpatienten, mit Strophantin ein großes Stück Lebensqualität zurückerlangen zu können! 

Strophantin und Sie sind ein wahrer Segen! Es ist schön zu wissen, dass man sich vertrauensvoll an Sie wenden darf!
DA N K E !
 
Ich (49 Jahre) lebte und arbeitete einige Jahre lang in der Karibik, wo ich im Februar 2011 den ersten Infarkt erlitt. Dies geschah vermutlich aufgrund einer verschleppten Lungenentzündung , die eine saftige Herzmuskelentzündung nach sich zog. Die Folge waren elf Tage im Koma, dann Entlassung, weil die Ärzte dachten, ich wäre geheilt.
Ohne weitere Medikation, habe ich einen Tag, nachdem ich aus dem Koma erwacht war, die Klinik ohne jegliche Medikation verlassen. Die Ärzte und Schwestern huldigten mich als eine Heilige, weil niemand damit rechnete, dass ich jemals wieder aus dem Koma erwache. 
Mein Lebenspartner trug mich aus der Klinik, brachte mir wieder das laufen bei und päppelte mich mit allem was die Natur für mich bereit hielt wieder einigermaßen auf
Als ich wieder aufrecht stehen konnte, flog ich etwa sechs Wochen nach dem vorstehenden Ereignis nach Deutschland, denn ich litt stark unter Luftnot und Extremer Leistungsschwäche. Dazu sollte erwähnt werden, dass bereits seit dem 15. Lebensjahr unter Diabetes Typ 1 leide und somit für eine Herzerkrankung der ideale Nährboden vorhanden war.
In Deutschland schaute niemand so richtig nach meinem Herzen, sondern nur nach der Lunge. Der Lungenfacharzt riet mir dringend, vorläufig a alle sechs Wochen zur Untersuchung zu kommen. Da es in der Karibik kaum Fachärzte gibt, verlegte ich kurzerhand meinen Lebensmittelpunkt zurück nach Deutschland.
So richtig fit wurde ich aber nicht. Ich nahm innerhalb von sechs Wochen eine verantwortungsvolle Tätigkeit an und arbeitete wie auch die Jahre zuvor mindestens 60 Stunden die Woche.
Etwa ein Jahr nach meiner Rückkehr stand eine planbare Operation an. Bei den Voruntersuchungen wurde anhand des erhöhten Troponinwertes festgestellt, dass ich wohl ein paar Tage zuvor eine sogenannten stummen Infarkt hatte. Ich wurde darüber allerdings nicht in Kenntnis gesetzt, geschweige denn, dass man zuerst einmal versuchte, das Herz genauer zu untersuchen. Vermutlich war es für die Klinik wichtiger, Umsatz mit einer OP zu generieren. Dies sei aber nur am Rande bemerkt! 
Die OP fand dann mittels Spinalanästhesie statt. Nach der OP hatte ich Erstickungsanfälle aufgrund extremer Luftnot. Von der Klinik wurde das Ganze als "Einbildung" abgetan. Nachdem vier Tage später  (wir alle wissen ja, dass bei einem Herzinfarkt eigentlich sofort gehandelt werden muss!!!) entschlossen sich die Ärzte dann doch zu einer Herzkatheder - Untersuchung. 
DAS ERGEBNIS: MYOKARDINFARKT, 30 MIN. HERZSTILLSTAND, SETZEN VON 3 STENS UNTER REANIMATIONSBEDINGUNGEN, DANACH 21/2 MONATE im künstlichen KOMA. Während der Komaphase, etwa nach zwei Wochen, nochmals 20 Minuten Herzstillstand und nochmals das setzen eines Stens unter Reanimationsbedingungen.
Nach der Komaphase wurde ich in die Herzchirurgie in ein universitäres Klinikum verlegt. Der Entlassbefund sagte aus, ich müsse neue Herzklappen bekommen, und zwar schnell!
Zum Glück misstrauten die Ärzte dieser Diagnose, und siehe da, die Klappen waren in Ordnung. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt eine Pumpleistung von gerade mal 12%. Also eigentlich schon tot!
Um mich wieder ins Leben zurückzuholen, blieb zu diesem Zeitpunkt für die Ärzte nur noch die Möglichkeit, mir ein Herzunterstützungssystem, auch Kunstherz genannt, zu implantieren.
Ich erholte mich soweit es möglich ist und wurde natürlich  mit den allseits bekannten Standardmedikamenten eingestellt und nach fast fünf Monaten in die Reha entlassen.
Hätte ich damals schon Strophantin gekannt............, wer weiß! !!
Die Nebenwirkungen der Statine, Sildenafil, Betablocker usw. taten in den letzten Jahren alles, um es mir immer schlechter gehen zu lassen. 
Angefangen von depressiven Verstimmungen, Unruhezuständen, Todesangst, bis hin zu Rückenschmerzen, Nervenschmerzen Schwankschwindel und ständiger Übelkeit............. !
Mein Zustand wurde zum Ende des Jahres 2014 so schlecht, dass ich nur noch im Bett lag. Meine zahlreichen behandelnden Ärzte konnten angeblich nicht helfen. Man sagte mir immer wieder, dass wäre eben so, weil ich eine schwer kranke Frau wäre. Für mich klang das immer wie ein Todesurteil.
 Im November 2014 hörte ich das erste Mal von Strophantin und mein Leben veränderte sich überraschend schnell! Zunächst las ich mich durch die Webseite von "strophantus.de", entschloss mich dann Herrn Dr. Debusmann zu kontaktieren, weil ich auf der Seite keine Erfahrungen von Kunstherzpatienten fand. Herr Dr. Debusmann rief mir an und ermutigte mich, mich von einem der Strophantinärzten beraten und betreuen zu lassen.
Mein Weg führte zu Herrn Dr. FREUDSMIEDL in Leipzig, der ebenfalls ein wunderbarer Arzt ist. Sein Schlusssatz bei meinem ersten Besuch war (mit einem Lächeln auf den Lippen ):" Mit Strophantin, einer kleinen Umstellung der Ernährung und kleinen natürlichen Hilfsmitteln wird es Ihnen bereits in vier Wochen viel besser gehen, und das ist mein Ziel!" Und er behielt recht!
Seitdem ich, mit Hilfe seiner Beratung in meinem speziellen Fall als Kunstherzpatientin, fast alle Chemiebomben ausschleichen konnte, geht es mir von Woche zu Woche besser. Bereits nach vier Monaten mit meinem geliebten Strophantin, bin ich wieder die "Alte". Ich kann sogar 30 Stunden die Woche arbeiten, mache immer größere  Spaziergänge und habe keine Schmerzen mehr. Mein Diabetes ist wieder einstellbar und ich habe mein sonniges Gemüt zurück, was ganz besonders meinem Mann sehr gefällt. Dank Strophantin würde ich meine Herzerkrankung glatt vergessen, hätte ich nicht die ganze Zeit die Technik mit 7 Kg in einem Rucksack auf dem Rücken. Lebensfreude gehört wieder zu meinem Alltag! 
Aufgrund meiner Erfahrungen, hole ich mir immer mehrere ärztliche Meinungen ein. Hat sich einfach bewährt! Dadurch möchte ich hier auch Herrn Dr. Riedel gerne weiterempfehlen. Wenn man mit einem guten Gefühl nach dem Arztbesuch nach Hause gehen will, ist man beim ebenfalls gut aufgehoben. Die Termine in seiner Sprechstunde bleiben unvergesslich! Wie Herr Dr. FREUDSMIEDL auch, nimmt er sich viel Zeit und sieht ebenfalls den Menschen als Ganzes und sieht nicht nur die Krankheit. 
Ich bin seit drei Jahren auf der Liste für ein Spenderherz. Drei Jahre lang waren die Herzchirurgen davon überzeugt, dass ich früher oder später  nur mit einem Spenderherz weiterleben kann. Nach der Implantation des Kunstherzens, hatte mein Herz eine Pumpleistung von ca. 25%. In den letzten vier Monaten, seit der Einnahme von Strophantin hat sich die Pumpleistung bereits auf 30 bis zeitweise 36% erhöht. Ab 45 % kann man testen, ob das Herz wieder ohne Unterstützung seinen Dienst macht. Die Verbesserung der Pumpleistung irritiert momentan sogar meine Herzchirurgen. 
 
Ich könnte hier immer weiter schreiben, weil ich es manchmal gar nicht fassen kann, was Strophantin bei mir bewirkt hat. 
Ach, fast hätte ich es vergessen! Die Einnahme der Chemiebomben hatte bewirkt, dass ich zu allem Elend 27 Kg an Gewicht zunahm. Seitdem Ausschleichen habe ich bereits über 10 Kg wieder los. Mein Herz dankt es mir!
 
Sicher wird es noch spannend werden, wie sich meine Herzinsuffizienz noch entwickelt! Ich werde Sie auf dem laufenden halten!
 
HERZlichst 

Ihre Beate Z.

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Dr. Debusmann - Erfahrungsexperte für Strophanthin  | widebus@hotmail.de