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 1.  Einleitung:

Der Naturstoff Furfural (von Dr.Dr. Drobil Alpha-F.M. genannt) ist ein so effizienter und nebenwirkungsfreier Anti-Krebs-Wirkstoff, dass er seitens der Schulmedizin Beachtung finden sollte.

Allerdings ist er nicht patentierbar und kostengünstig, weshalb er von der Pharmaindustrie nicht akzeptiert werden kann als Konkurrenz zu den hochpreisigen Chemotherapeutika als guter Einnahmequelle bei in Deutschland stetig ansteigenden Neuerkrankungszahlen (2019: ca. 500.000 neu erkannte Krebserkrankungen).

Das Risiko einer eigeninitiierten und eigenverantwortlichen Behandlung mit diesem nicht arzneimittelrechtlich zugelassenen Mittel möge man abwägen gegen die erheblichen Nebenwirkungen üblicher Chemotherapie-Behandlungen mit Zytostatika-Präparaten, die langfristig nur mäßigen Erfolg versprechen.

Furfural erhielt aber 2018 seitens der EU eine zeitlich unbegrenzte Zulassung als Futtermittelzusatz für alle Tierarten (Durchführungsverordnung EU 2018/250 der Kommission vom 15. Februar 2018 zur Zulassung von Methyl-2-furoat,…, Furfural,… Furfurylacetat …als Zusatzstoffe in Futtermitteln für alle Tierarten): „Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit zog in ihrem Gutachten vom 26. Januar 2016 den Schluss, dass die betreffenden Stoffe unter den vorgeschlagenen Verwendungsbedingungen keine nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier oder auf die Umwelt haben.“

https://www.umwelt-online.de/recht/eu/18a/18a_0250gs.htm

 2.  Zur Historie:

Der in New York praktizierende Arzt Dr. F. Proewig (während des 2. Weltkrieges in die USA emigriert) suchte 1959/1960 nach einer Substanz, die in der anzuwendenden Dosierung ungiftig wäre für gesunde Körperzellen des Menschen mit aerobem, also Sauerstoff-Stoffwechsel, hingegen Krebszellen mit ihrem anaeroben Stoffwechsel (Gärungsstoffwechsel unter Sauerstoffausschluss) Schaden zufügen würde.

Durch Zufall wurde er fündig und entdeckte die vielfältig industriell verwendete Substanz Furfural (Furan-2-aldehyd, auch Alpha-F.M. genannt als Abkürzung für Alpha-Furyl-Methanal). Nach umfangreichen Recherchen bzgl. eventueller Risiken bei der Verabreichung von Alpha-F.M. – es war bislang medizinisch noch nicht verwendet worden – fasste er Vertrauen in die Ungiftigkeit der Substanz und behandelte damit krebskranke Patienten mit gutem Erfolg. Dies publizierte er im Dezember 1961 in der österreichischen Fachzeitschrift „Der Krebsarzt“.

Der Österreicher Dr.med.Dr.phil.Rudolf Drobil war hoch interessiert an dieser Therapie, da beide Elternteile unter schulmedizinischer Behandlung früh an Krebs verstorben waren. Dr. Proewig hatte ihm die Unbedenklichkeit dieses Naturstoffes Furfural bestätigt. Dennoch informierte er sich zunächst selbst eingehend darüber ob eine mögliche Giftwirkung von dieser Substanz ausgehen könne. Er kam damals zu der Schlussfolgerung, dass dies nicht der Fall sei.

 3.  Klassifizierung 2020/Reinheitsanforderung:

Eine aktuelle Recherche 2020 ergibt: „akute Toxizität, oral: Kategorie 3, H301“. Kategorie 3 bedeutet „giftig beim Verschlucken“ während die Kategorien 1 und 2 „Lebensgefahr beim Verschlucken“ bedeuten. Alle Chemotherapeutika (sog. Zytostatika) sind im Gegensatz zu Alpha-F.M. extrem giftig (höchste Kategorie), und da die Giftwirkung auch gesunde Zellen beeinträchtigt, kommt es zu vielerlei negativen Begleiterscheinungen.

Eine solche Internetnotiz „giftig, Kat. 3“ wirkt auf den Anwender Furcht einflößend, allerdings wird das völlig ungiftige Amygdalin (Vitamin B17) auch offiziell als bedenklich bzw. giftig deklariert, was in seiner reinen Form als Tabletten oder als i.V. Infusion aber absolut nicht der Fall ist.

Der Japaner Dr. Hiroaki Ishida von der Universität Osaka konnte sich bei mehrjährigen Rattenversuchen von der Unschädlichkeit und Wirksamkeit des Furfurals überzeugen, selbst bei sehr hohen Dosierungen. Zudem ist Furfural in etlichen Lebensmitteln enthalten, etwa in Weizenkleie (aus dem es im Labormaßstab extrahierbar ist), in Maiskleie und Maiskolben, in Haferspelzen, in Spargel, in Bohnenschalen, Malzkaffee und in Kaffeebohnen. Es ist demnach offenbar ein unbedenklicher Naturstoff und deshalb auch – wie bereits eingangs erwähnt - seit 2018 seitens der EU als Futtermittelzusatz für alle Tierarten erlaubt. Daraus resultiert auch die Bedarfsreinheit einer Lebensmittelqualität.

Furfural (Alpha-F.M.) gibt es auf dem Markt in normaler industrieller Qualität (diese kann in geringer Menge schädliche Nebenbestandteile enthalten), als auch in FG (food grade = Lebensmittelqualität) bzw. auch als FCC bezeichnet (food certified compound, auf Allergenfreiheit geprüfte Lebensmittelqualität). Naturgemäß kommt für eine eigenverantwortliche orale Anwendung nur diese Qualität FG bzw. FCC für Furfural in Frage. Gemäß jahrzehntelanger Anwendungserfahrungen beim Menschen durch diverse Ärzte darf Furfural (Alpha-F.M.) m.E. in der verwendeten Dosierung als ungiftig angesehen werden.

 4.  Hypothese zur Anti-Krebswirkung:

Nun zu Details der von Dr. Proewig statuierten Hypothese hinsichtlich Schädigung der Krebszellen: Normale, gesunde Zellen leben optimal im schwach basischen Bereich pH 7,2 – 7,4, während Krebszellen einen schwach sauren Bereich von pH 6,4 – 6,3 aufweisen. Indes, ein stärker saurer Bereich << pH 6,3 (etwa pH 5) würde zur Selbstzerstörung der Krebszelle führen. Da beim Gärungsstoffwechsel der Krebszelle Säure entsteht in Form von Wasserstoff-Ionen [H3O+], muss diese parallel die überschüssige Säure fortwährend neutralisieren, was sie durch die Bindung an Amine bewerkstelligt (reduktive Aminierung in der Krebszelle). Proewigs Überlegung war, dass man den Krebsstoffwechsel stören könnte, sofern man eine Substanz fände, die Amine bindet, d.h. der Krebszelle die Möglichkeit nähme, überschüssige Säure = Wasserstoff-Ionen zu binden. Dann würde sie infolge Übersäuerung den Zelltod sterben (wie Herzmuskelzellen beim Herzinfarkt).

Eine solche Substanz fand Proewig – wie oben bereits erwähnt - durch Zufall in Form des Alpha-F.M. (= Furfural = C4H3O-CHO), einem aromatischen Aldehyd (Furan = C4H4O ist ein 5-Ring-Hetero-Aromat), das chemisch gut bekannt war für seine Reaktivität mit Aminen und folglich ihrer Bindungsfähigkeit. Die Bindung der Amine in der Krebszelle durch Furfural bzw. die Unterbrechung dieses Selbsterhaltungsprinzipes der reduktiven Aminierung zwingt diese zum Zelltod infolge der Übersäuerung. Das Konzept wurde Jahrzehnte später von neuerer Pharmaforschung aufgegriffen (s. Abschlussbemerkung). Die folgenden Praxis-Erfahrungen Proewigs mit Heilungen Krebskranker bestätigten seine Hypothese.

Hier sehe ich eine Parallele zu Amygdalin (Vitamin B17), das zu Beginn der siebziger Jahre Beachtung und Eingang in eine alternative, nebenwirkungsfreie Krebstherapie fand: Bei dessen enzymatischer Spaltung mittels ß-Glucosidase (ein an Krebszellen angereichertes Enzym) wird neben der giftigen Blausäure (HCN) auch der aromatische Benzaldehyd (C6H5CHO) freigesetzt. Lange Zeit dachte man, dass die Hauptgiftwirkung auf die Krebszelle von der Blausäure HCN ausginge – ausgiebige Forschungen wiesen aber auf den Benzaldehyd als maßgebliches Zellgift für die Krebszelle hin. Benzaldehyd ist dem Furan-2-aldehyd (Alpha-F.M.) recht ähnlich – beides sind aromatische Aldehyde. Benzaldehyd (künstliches Bittermandelöl) gilt im Übrigen als ungiftig, wird zwar als gesundheitsschädlich bezeichnet, allerdings nur in sehr hohen Mengen; er ist Bestandteil diverser Aromen, etwa des Wein-Bouquets.

 5.  Praktische Anwendung:

Der Landarzt Dr.Dr. Drobil begann schließlich nach mehrfachen Selbst-Verabreichungen Krebskranke mit Furfurol = Alpha-F.M. zu behandeln. Da er Anfang 1962 in Österreich kein Alpha-F.M. zu beziehen vermochte, ließ er es sich von Dr. Proewig aus New York schicken. Umliegende Apotheker belieferten Drobil mit Schluckkapseln, die sie jeweils mit 0,3 Gramm Alpha-F.M. befüllten. So war eine bequeme Einnahme des Mittels möglich, ohne dass eventuelle Reizungen in der Speiseröhre auftraten. Die Kapseln wurden immer auf vollem Magen nach einer Mahlzeit verabreicht, typischerweise 3 x 1 Kapsel tgl., aber auch 3 x 2 Kapseln tgl. waren üblich. Dr.Proewig dosierte stufenweise auch höher mit 3 x 3 und in der Spitze sogar mit 3 x 4 Kapseln tgl. (= 3 x 1,2 g = 3,6 g tgl.) – auch diese Dosis wurde gut vertragen.

Seine Resultate waren beachtlich, denn selbst bei hoffnungslosen, unheilbaren Fällen mit Gebärmutter-, Lungen-, Magen-, und Blasenkrebs, verbesserte sich das Krankheitsbild der Patienten. Er vertrat eine frühzeitige Anwendung (sogar eine prophylaktische Schluckimpfung 2 x im Jahr), denn Tumoren waren damals erst ab etwa 1 cm Größe feststellbar und ab dieser Größe zunehmend schwieriger zu behandeln. Bekanntermaßen maskieren sich solche Tumoren mit einer Proteinhülle. Dr. Proewig stellte auch fest, dass Alpha-F.M. ein Testmittel auf bösartige Tumoren war, da nach dessen Verabreichung die Patienten im Bereich des Tumors für Stunden heftige Schmerzen verspürten (Zelltod des Tumors, Effekt nur an schmerzempfindlichen Stellen des Körpers), während es bei gutartigen Tumoren diesen Effekt nicht gab.

 6.  Weitere Verbreitung/Verhinderung

In den Folgejahren bezog auch der erstklassige Krebsarzt Dr.Thomas Kroiss aus Wien Alpha-F.M. in sein Therapie-Repertoire für alternative Krebsbehandlungen mit ein. Es fand zudem  in Deutschland Interesse bei weiteren Mediziner-Kollegen. Dies war seitens der Pharmaindustrie und der verbandelten Hochschul-Onkologie unerwünscht, weshalb man später den Apothekern die Zubereitung und Lieferung der Kapseln untersagte, also den problemlosen Zugang des Mittels erschwerte. Niedergelassene Ärzte riskierten ggfs. auch ihre Approbation sofern sie krebskranke Patienten abweichend von den schulmedizinischen Richtlinien behandelten.

 7.   Originalliteratur:

Mit dem Büchlein „Schluckimpfung gegen Krebs“ des Medizinalrates Dr.Dr. Drobil möge sich der Leser anhand der beschriebenen Fallbeispiele selbst eine Meinung bilden über die Wirksamkeit des Mittels. Natürlich ist auch Alpha-F.M. kein Allheilmittel bei Krebs, aber durchaus eine nebenwirkungsfreie Option, ggf. kombiniert mit Enzymen (Wobe Mucos oder Megazyme forte) und weiteren begleitenden Maßnahmen (etwa Vollwerternährung unter strikter Meidung deutlich zuckerhaltiger Lebensmittel):

Schluckimpfung gegen Krebs_ Drobil.pdf

Wer sich etwa zur selbstverantwortlichen Eigenbehandlung mit Furfural entschließt, steht vor dem Problem der Beschaffung des Mittels und einer geeigneten Methode zur Verabreichung der täglich benötigten Mengen. Die Dosierung ist in den Fallbeispielen benannt und zusätzlich auf S. 57 des Drobil-Büchleins das Dosierungsschema:

Standard:                    3 x 1 Kps. á 0,3 g tgl.

Erhöhte Dosis:            3 x 2 tgl.

 

Intensiv-Schema:       1. Woche        3 x 1

                                   2. Woche        3 x 2

                                   3. Woche        3 x 3

                                   4. Woche        3 x 4

                                   5. Woche        3 x 3

                                   6. Woche        3 x 2

                                   7. Woche        3 x 1

                                   8. Woche        3 x 2

                                   9. Woche        3 x 3

 

                                   ggf. Monate bzw. sogar Jahre fortgeführt

 

 8.  Hinweise zur Beschaffung von Furfural und weitere Anwendungshinweise

Bei der Beschaffung von reinem Furfural FCC (FG = food grade) muss der Privatanwender eine Erklärung abgegeben wofür es verwendet werden soll. Es ist zu bedenken, dass üblicherweise beim Bezug der allermeisten Chemikalien die humanmedizinische Verwendung ausgeschlossen ist. Als Aromastoff zur sensorischen Verbesserung von Tierfutternahrung ist die Abgabe an den Verwender aber erlaubt.

Bei einer langzeitigen Lagerung von etwa 1 kg Furfural empfehle ich, die Glasvorratsflasche doppelt in Gefrierbeuteln einzupacken und im Tiefkühlschrank bei -20°C zu lagern, um eine allmähliche Oxidation unter Braunfärbung zu reduzieren (oder es in Ampullen eingeschmolzen gegen Luftzutritt zu schützen). Furfural bleibt auch tief gekühlt flüssig (Schmp. -37°C).

Über www.alchemist.de ist Furfural FCC als 30%ige Lösung in DMSO erhältlich, wobei dann 3 x 1 Kapsel á 0,3 g von Dr.Dr. Drobil einer Dosierung von 3 x 1 Gramm dieser Lösung entsprechen würden (preiswerte Taschenwaage erforderlich, 200g/0,01 g Auflösung), jeweils in einem Glas Wasser verabreicht.  DMSO als Begleitsubstanz ist durchaus positiv für den Gewebetiefgang von Furfural, hat aber den Nachteil, dass der Patient stark nach Knoblauch riecht, was den Lebenspartner stören kann (selbst riecht er es bald nicht mehr, da offenbar der selektive Geruchssinn während der tagelangen Verabreichung dafür unsensibel wird). Indes, auch bei höheren Dosierungen von etwa 3 x 2 g oder gar 3 x 3 g dieser 30%igen Lösung ist das enthaltene DMSO nicht störend, sondern sogar den Gesundungsprozess unterstützend. Hierzu empfehle ich das Sachbuch „Das DMSO Handbuch, Dr. Hartmut Fischer).

Reines Alpha-F.M. (Furfural, FCC) kann in Kapseln der Größe 1 (0,5 ml), 2 (0,37 ml) oder 3 (0,30 ml) abgefüllt werden; 0,3 g = 0,26 ml (Leerkapseln übers Internet bestellbar). Man befüllt mit einer Spritze mit Volumenskalierung (über Internet oder Apotheke) oder mit einer Tropfpipette mit Wägekontrolle (Waage muss 0,01 g Auflösung haben). Eine kleine Kapselmaschine für 30 Kapseln wäre hilfreich. Sofern das Mittel Furfural selbst beschafft wurde, kann man auch einen Apotheker fragen ob er Kapseln zur persönlichen Eigenverwendung herstellen würde.

Womöglich wird die Wirkung von Furfural durch eine parallele orale Einnahme von Dimethylsulfoxid DMSO (pharmazeutische Reinheit Ph. Eur., z.B. über www.alchemist.de ) verbessert, wobei ich persönlich die Einnahme von Furfural in Gelatinekapseln bevorzugen würde und parallel DMSO in Wasser gelöst (70 kg Körpergewicht: 7-14 g tgl. in 2-3 Portionen, jeweils in einem großen Glas Wasser, beginnend mit 3,5 g tgl.); vgl. DMSO Handbuch, Dr. H. Fischer, bzgl. oraler Dosierungsempfehlungen.   

 9.  Sonstige Wirkungen von Furfural:

Dr.Dr. Drobils Praxiserfahrungen mit Furfural zeigten neben der Krebsbekämpfung weitere positive Effekte:

    1. Das Allgemeinbefinden kranker Personen besserte sich, auch der Appetit.

    2. Alkoholiker konnten nach Einnahme des Mittels ohne Schwierigkeiten mit dem Trinken aufhören.

    3. Bei der echten Parkinson-Erkrankung hört unter der Einnahme von Furfural das Zittern umgehend auf.

 

10.  Zusammenfassung/Abschlussbemerkung:

Der Naturstoff Furfural ist gemäß ärztlicher Erfahrungsheilkunde ein effizienter und nebenwirkungsfreier Anti-Krebs-Wirkstoff.

Furfural ist nicht patentierbar und daher für die Pharmabranche nicht von Interesse. Allerdings hat die Pharmaindustrie in dieser Richtung geforscht nach einem Antikrebs-Medikament, das auf dem gleichen Wirkprinzip beruht, eine ähnliche chemische Struktur aufweist und dessen Allein-Vermarktungsrechte mit einem Patent abgesichert werden können. Ein solches Patent wurde 2016 eingereicht und 2018 publiziert:

http://www.freepatentsonline.com/DE102016113143A1.html 

In diesem deutschen Patent wurde das obig downloadbare Buch von Dr.Dr. Drobil als Fachreferenz benannt.

Eine Privatperson hat die Möglichkeit, sich eigenverantwortlich für einen Therapieversuch auf diesem Wege zu entscheiden. Natürlich ist es immer ratsam, einen Arzt oder Heilpraktiker hinzuzuziehen, der alternativen Krebsheilverfahren aufgeschlossen gegenüber steht. Die Beschaffung von Furfural stellt kein wirkliches Problem dar – in Frage kommt nur eine Lebensmittelqualität (FG= food grade bzw. FCC = food certified compound), die für die Beimischung zu Tierfutter seit 2018 eine EU-Genehmigung hat. Dies schafft Vertrauen bzgl. seiner Ungiftigkeit.

Naturgemäß ist es nicht offiziell zugelassen für eine Anwendung beim Menschen – dies ist ebenso nicht gegeben für die hoch effiziente Therapie mit Amygdalin (sog. Vitamin B17), obwohl damit schon seit Jahrzehnten gute Erfolge zu verzeichnen sind. Die Erfolge mit Amygdalin waren umso besser, je weniger Schäden durch vorherige schulmedizinische Behandlungen infolge ihrer Nebenwirkungen vorlagen.

Dr. R. Moser

 

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Dr. Debusmann - Erfahrungsexperte für Strophanthin  | debusm@hotmail.com