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Prof. Dr. Huk, ein Strophanthinarzt von unserer Liste, schickte mir folgenden sehr überzeugenden Patientenbericht. Diesen tabellarisch aufgeführten Bericht bitte vergrößern. Die Strophanthinwirkung ist auf der Seite 3 deutlich hervorgehoben.

Hier eine ersaunliche Wirkung von Strophanthin. Ich sag ja imer: Probieren geht über studieren! Krankenbericht Familie S.

Herr B. schrieb mir am 15.05.2017

Erfahrungsbericht von Herrn Mattis vom 23.01.2017

Hier ein eindrucksvoller Bericht von dem Strophanthinarzt Dr. Brandner, auf der Homepage Menüpunkt "Durch wen erhältlich", dort Postleitzahl

Der neueste Bericht von Hubert P. vom Juli 2015:

Hier der eindrucksvolle Erfahrungsbericht von Stefan H. vom Juni 2015.


Frau G. D. aus Madrid, selbst eine Strophanthinaktivistin, schrieb mir im Januar 2014:

Dr. A.F. schrieb mir:

Frau Johanna Steffen schrieb mir am 04.10.2013:

Hier der Link zu dem beeindruckenden Erfahrungsbericht von Christa S.

Klaus Wagenhäuser schreibt folgenden Erfahrungsbericht auf seiner Internetseite www.gelegenheitsradler.de



Erfahrungsbericht von Herrn I. aus Hamburg, notiert im Juli 2013:

 Zu meiner Person: Ich bin jetzt 60 Jahre jung. Ich habe 2004 einen Hinterwandherzinfarkt erlitten. Bei der REHA hat man mir noch eine maximale Lebenserwartung von "vier" Jahren zugestanden! Da ich seit gut fünfeinhalb Jahren Strodival und jetzt Strophanthintropfen nehme, habe ich dies schon um über 100% übertroffen und bin gewillt, es um weitere X Jahre zu tun. Bei der REHA wurde mir folgende Medikation: Beta-Blocker, Ramipril, ASS etc. empfohlen, die dafür sorgte, dass es mir immer schlechter ging. (Irgendwie sollte wohl die vorausgesagte Lebenserwartung auf keinen Fall übertroffen werden.) Ich war teilweise nicht mehr in der Lage, von der sitzenden Position in die aufrechte, also stehende Position zu kommen. Meine Frau empfand mich in der Zeit als echten Kotzbrocken (Ergebnis meiner eigenen Unzufriedenheit). Daraufhin habe ich mich im Internet selbst kundig gemacht und bin auf Strodival gestoßen. Diese habe ich mir dann umgehend beschafft (Rezept von meinem Arzt, der sich erst weigerte und auf meine Forderung hin, es mir auszustellen, weil ich es wollte, es dann doch tat). Ich habe innerhalb einer Woche alle Medikamente abgesetzt und dreimal täglich 2 Strodival eingenommen. Von da an ging es mir von Tag zu Tag immer besser, und heute bin ich wieder voll leistungsfähig und vom Kotzbrocken zum Optimisten gewandelt! Seit es Strodival nicht mehr gibt, leider, da sie in einer Medikamentendose immer gut mitzunehmen waren, nehme ich Stophanthin-Tropfen 1,2%,  dreimal täglich 13 Tropfen. Mein Arzt war erst auf Zusendung der Rezeptur durch die Apotheke aus Ellwangen bereit gewesen, mir auch für die Tropfen ein Rezept auszustellen.

Ich bin meinem Schöpfer unendlich dankbar, dass er mich auf das Strodival und Stophanthin geleitet hat! 

Ergänzung auf Nachfrage:

Zu meinem Arzt: Als es mir damals mit der von der REHA durchgeführten Medikation immer schlechter ging, hatte ich eigenverantwortlich alle Medikamente abgesetzt. Was natürlich dazu führte, dass es mir sauübel ging. Mein Telefonat mit meinem Arzt hatte ca. folgenden Wortlaut: "Herr T., mir geht es sauschlecht." " Nehmen Sie denn Ihre Medikamente noch (da er meine Einstellung zu Medikamenten kannte)?" " Nein, die Nebenwirkungen bringen mich um!" "Die Medikamente müssen Sie unbedingt nehmen, die sind Ihr Grundnahrungsmittel bis zu Ihrem Lebensende!" Daraufhin nahm ich vorrübergehend wieder die Medikamente, damit es mir ein bisschen besser ging, und nahm die Suche im Internet nach Alternativen auf. Nachdem ich viel über Strodival recherchiert hatte, entschied ich mich, mir diese zu beschaffen. Also rief ich wieder meinen Arzt an: „Herr T., ich brauche ein Rezept." "Welches Medikament ist Ihnen denn ausgegangen?" " Keins, ich will ein Rezept für Strodival mr 300 Stück." - Totenstille am Telefon - Nach ca. 2 Min. die Frage meines Arztes: "Holen Sie sich das Rezept raus, oder soll ich es Ihnen mit der Post zuschicken?" "Ich hole es mir heute Nachmittag raus!" - Kein Wort mehr über meine anderen Medikamente und dass diese mein Grundnahrungsmittel bis zu meinem Lebensende wären. Also gehe ich davon aus, dass er aufgeklärt ist! Warum er mich trotzdem mit der REHA-Medikation behandelt hat, entzieht sich meines Wissens. Mir war es aber sehr wichtig, das Strodival zu erhalten. Ich habe meinen Arzt seitdem auch nicht mehr gesehen. Ich rufe an und erhalte mein Rezept per Post und einmal jährlich eine Rechnung für telefonische Beratung. Das war‘s!

 


Hallo sehr geehrter Herr Petry,
> ich kann es gar nicht fassen, dass mein Schreiben an Sie nunmehr schon fast
> 3 Jahre alt ist (siehe unten). Ich möchte Ihnen nur mitteilen, dass ich
> meinen letzten Angina pectoris Anfall im Januar 2009 hatte und seither nie
> wieder!! Die Kurzatmigkeit ist weg, ich kann problemlos schnell Stufen bis
> in den 5. Stock hochgehen, wandern, Tennis spielen usw. Alles habe ich
> Strophanthin und Ihnen zu verdanken, deshalb schreibe ich Ihnen diese
> Zeilen. Ich bin inzwischen 67 Jahre alt, nehme ausser "Homviotensin" keine
> Tabletten, (früher Beta-Blocker und andere Blutdrucksenker mit
> entsprechenden Nebenwirkungen). Jeden Abend vor dem Schlafen gehen nehme ich
> *Strophanthus D6 DHU Tropfen* (10 Stück) - anscheinend genügt das. Es ging
> mir früher wirklich sehr schlecht.
> Der Spuk ist vorbei und ich danke Ihnen für all Ihre Mühe, für Ihr Buch und
> die viele Zeit und Arbeit im "Kampf" mit den Behörden usw.
> Mit freundlichen Grüssen

H.T


Erfahrungsbericht der Heilpraktikerin Damaris Pfeiffer-Boehme

Sehr geehrter Herr Dr. Debusmann,

haben Sie ganz herzlichen Dank für Ihren netten und hilfreichen Rückruf.

Wie schon kurz erwähnt, hat mein Vater in seiner 40-jährigen Tätigkeit als Heilpraktiker (von 1959 bis 1999) – ich habe die Praxis in 1998 übernommen - Strophanthin vielfach eingesetzt und bevor es zur Verschreibungspflicht kam, auch i.v. gespritzt.

Viele meiner Patienten und wir selbst nutzen die Strodival-Kapseln (es war mein Mittel der Wahl bei den meisten meiner Herzpatienten, da der Einsatz ja recht unkompliziert ist – einfach nach Bedarf dosieren – und gleichzeitig noch wertvolle diagnostische Hinweise gibt!).

Wegen der Rezeptpflicht verschreibe ich des öfteren auch Strophactiv, aber wenn dieses nicht genug Besserung zeitigt, finden wir Möglichkeiten, den Patienten zu „echtem“ Strophanthin zu verhelfen!

Besonders spannend war die Erfahrung mit einem älteren Patienten, der mit einer absoluten Arrythmie zu mir in die Praxis kam – ich habe damals extra noch meinen Ruheständler-Vater dazu bestellt – und dem ich einen Notfall-Termin gleich anschließend beim Kardiologen vereinbart hatte: Nachdem der Patient von mir 12 mg Strodival spezial aufgebissen hatte, konnte der Kardiologe anschließend nichts Besonderes mehr feststellen!

Ein jugendlicher Patient, der in der Schulzeit immer mal wieder unter heftigsten Krämpfen im Bauch/Thoraxbereich litt (in letzter Zeit nicht mehr aufgetreten), konnte diese sonst bis zu 20 Minuten dauernden Anfälle durch das Aufbeißen von 6 mg Strodival innerhalb einer Minute stoppen.

Auch mein Mann nahm zeitweise regelmäßig und momentan nur bei Bedarf Strodival (haben noch ein bisschen Vorrat!), wenn das Herz spürbar ist (was es ja nicht sein sollte) – auch unser homöpathisch und naturheilkundlich arbeitende Arzt Dr. Elies aus Laubach hat ihm auch dazu geraten.

Ich finde es toll, dass Sie diese großartige Webseite unterhalten und muss mich bei Gelegenheit mal tiefer hineinlesen. Die Bücher von Dr. Kern „Der Myokardinfarkt“ und das Buch von Herrn Petry sind für mich auch immer wieder gute Nachschlagewerke.

Danke nochmal für Ihre Hilfe

Mit freundlichen Grüßen
D.P.F

Erfahrungsbericht Frau S.

Sehr geehrter Herr Dr.Debusmann,
ich bin Musikerin und wende seit einigen Jahren Strophantin mit grossem Erfolg bei Lampenfieber an.Wie ich es anwende möchte ich nun genauer schildern:
Da die Nervosität vor Konzerten sehr unterschiedlich stark ist muss ich sehr darauf achten,die genaue Dosis zu "treffen",damit ich mich beim Spielen auch wohlfühlen kann.Meist werde ich etwa eine Stunde vor dem Auftritt schon etwas nervös und deshalb beginne ich auch dann mit der Einnahme.Da ich sehr sensibel reagiere fange ich auch mit einer sehr geringen Menge an.Eine Kapsel wäre für mich viel zu stark,deshalb piekse ich mit einer Nadel in die Kapsel und drücke eine winzige Menge heraus und nehme sie in den Mund.Dort lasse ich sie auf der Zunge zergehen.Nach wenigen Sekunden merke ich eine erste "Beruhigung".Allerdings enfaltet sich die volle Wirkung erst nach etwa 20 Minuten und so lange warte ich dann auch.Wenn ich merke dass ich noch nicht ruhig genug geworden bin,dann nehme ich ein zweites Mal eine kleine Dosis ein.Meist brauche ich dann auch nicht weiter mehr einnehmen und ich kann entspannt und ruhig musizieren.Für mich ist es sehr wichtig in kleinen Schritten zu verfahren,da eine zu grosse Menge an Strophantin sich schon wieder negativ auf mein Spielen auswirken würde.Dies ist mir einmal passiert ,als ich noch keine Erfahrung mit Strophantin bei Konzerten hatte.Seitdem habe ich es immer gut "getroffen"und bin überglücklich,dass ich mit Strophantin mir nicht nur gegen Lampenfieber helfen kann,sondern auch das Musizieren geniessen kann.Ich hoffe,dass noch mehr Musiker von diesem Stoff erfahren werden und sich von seiner Wirkung überzeugen können.Ich jedenfalls bin es absolut!
Mit lieben Grüssen und vielen Dank Ihre B. S.


Krankengeschichte Herr Dr. S.

 

Erfahrungsbericht Marianne F.

 

 

Constance Senger schrieb mir betreits 2010 folgenden Text zur Veröffentlichung:

Meine himmlische Begegnung mit Dr. Debusmann und Strodival mr:

Vor drei Jahren war der Beginn einer faszinierenden Umwandlung meines
ganzen Lebens, ich bin 52 Jahre im Mai 2010.
25 Jahre führe ich eine Parfümerie, Kosmetiksalon und Heilpraxis.
Ab Januar 2007 kam ich nach einer, für mich "leicht schleichenden"
Grippe
nicht mehr recht auf die Beine, Unlust, Trägheit, mit zunehmender
Atemnot,
war nicht mehr belastbar. Der Besuch bei vier Ärzten, mit den
Diagnosen von Asthma, Wechsel, Verspannungen, Blockaden und den
seltsamsten Arzneien, von Cortisonspray, Betablocker usw.
Mein Zustand wurde immer elender.
Nach einem Besuch beim Kardiologen bin ich gleich auf der
Intensivstation im Herzzentrum gelandet.
Diagnose: akute Myokarditis mit einer Pumpleistung von 20 %. Die
Ärzte im Herzzentrum dianostizierten gleich eine dilatative
Kardiomyopathie dazu und
und sagten, "meine einzige Rettung ist nur noch eine
Herztransplantation und ich soll mich sofort auf die Warteliste
eintragen lassen.- sowas kommt für mich nicht in Frage ! -
Durch einen glücklichen Moment, ein Wechsel der Ärzte, wo sowieso
keiner weis, was der andere macht, machte es möglich, dass ich nach 4
Tagen für das Osterwochenende entlassen wurde. Als der zuständige
Arzt dies erfuhr, versuchten diese mich, mit allem möglichen
Erklärungen in der Klinik zu behalten.
Nichts wie raus, dachte ich und war nun zuhause.
Ein Buch von Andrew Weil ermutigte mich zu diesem damaligen Schritt.

Ein weiterer Besuch bei 3 unterschiedlichen Kardiologen bestätigte
diese Diagnose - also musste jetzt was passieren.
Ich hatte mir schon immer gewünscht, auf eine Alm zu gehen. Und genau
dies passierte zu diesem Augenblick, dass auf der Feichteckalm, 1300
m, eine Sennerin gesucht wurde.
Ich meldete mich ohne Übelegung und ohne grosses Almwissen und bekam
diese Stelle.
Also ab Juni 2007 geht's los - 4 Monate allein auf diese Alm.
Die Ärzte prophezeiten mein "Todesurteil" - ja, gut. wenn die so
meinen, dann NICHT leidend auf einer Intinsivstation - sondern unter
blauem Himmel quitsch fidel. und so ging ich diesen Weg.
Die Pillen, die ich nehmen musste, schnürten mir die Kehle zu,
machten mich unfähig zu denken, zu gehen. Also reduzierte ich auf
eigene Gefahr und ging auf die Alm mit einem Betablocker von 1,25 mg
und einem Entwässerungsmittel.
Für meinen Sohn und mich eine sehr abenteuerliche Reise -
Mein Sohn fuhr nach dem Wochenende wieder nach Hause und wollte mich
täglich heimholen. Ich hatte da oben 30 Jungviecher, 2 Kühe zum
melken, kasen und buttern. Viel, viel Arbeit und keine Ruhe.
Allerdings ein Arzt, er wusste, er kann mich von dieser Entscheidung
nicht abbringen, riet mir, alles sehr langsam zu tun u ggf. mich
hinlegen und ausruhen. Ein kleiner Lichtblick, dachte ich.

Das Arbeiten war anfangs so sehr viel und anstrengend, dass ich
dachte, ich schaff das nicht, hätte ich ein Auto dort oben gehabt,
wär ich sicherlich abgehaun. Zum Stall, der etwa 15 min weg war,
brauchte ich über eine Stunde !
6 Wochen zur Entscheidung solltest du dir geben, sagte ich mir immer
wieder.
Und nach 6 Wochen ging's mir so sehr gut, dass ich dachte, ich bleib
immer hier oben.
Zu Essen hatte ich, ausser meinem selbstgemachten Käse, Brot, Quark,
relativ wenig, all die Monate kein Fleisch und keine Wurst, von
Besuchern manchmal Obst und Gemüse.
Ich sammelte mir einige Kräuter, die ich kannte und braute mir Tee
oder als Zugabe in den Quark.
Die Entwässerungstabletten hab ich auch noch abgesetzt.
Mittlerweile ging ich quer über den Berg zum Stall und sogar auf das
1500m hochgelegene Feichteck, herrlich.
Uns so war die Almzeit Ende September, nachdem ich noch 1 Woche
eingeschneit war zu Ende und ich ging fröhlich wieder ins Tal.

Von da an weiss ich, dass es eine Macht zwischen Himmel und Erde
gibt, die diese Macht der Wissenschaft ausser Kraft setzt.

Ein Besuch beim Kardiologen bestätigte nun eine 25%ige Pumpleistung,
wunderbar dachte ich.

Nun hatte ich einen Wunsch und war auf der Suche nach einem Mittel,
das mein Herz verwöhnt, entlastet und mir gut tut.
Mein Vater war Arzt und spritzte damals noch mit den besten Erfolgen
Strophantin.
Nur wie komm ich dazu?
Abends beim Nachhausegehen traf ich eine langjährige Patientin meines
Vaters und wir plauderten und plauderten und sie erzählte mir, dass
sie jetzt Strodival nimmt.

Himmlisch und genau das ist es.
Ich hab sofort im Internet gesucht und bin bei Dr. Debusmann
gelandet, danke.

und seit dem nehme ich Strodival mr, 100 mg Q 10, Calcium, Magnesium.
Vitamin c
Meine Ernährung hab ich auf Getreide, Gemüse und Obst eingeschränkt,
fast fleischlos, bis auf Festtage
und mir geht's so sehr gut, dass ich am liebsten, täglich die ganze
Welt umarmen möcht.
Mittlerweile habe ich mich Ende 2009 von meinem "Giftladen" getrennt,
bin in ein Bauernhaus gezogen und mach hier meine Heilpraxis mit
Naturkosmetik.

Meine Lieben, ich wünsch Ihnen alle Kraft, viel Mut und glauben Sie
an sich und "suchet, so werdet Ihr finden"......

Danke unserm Herrgott, der meine Wege begleitet und danke Herr Dr.
Debusmann für Ihr mutiges Durchhalten, und danke für Strodival
Ihre Constance Senger

Ein Patient schrieb mir am 13. Juni 2012 folgende unglaubliche Krankengeschichte:

Mein Herzinfarkt – Abläufe bis zur Reha

Von Di, 20. Dez. auf Mi, 21. Dezember 2011 konnte ich wieder einmal vor lauter Schmerzen im linken Arm nicht schlafen. Die Schmerzen wurden unerträglich. Am Mi, früh fuhr ich ins Krankenhaus Dornbirn. Nach der EKG und Ultraschall-Untersuchung wurde ein Herzinfarkt prognostiziert.

·         21. Dez. 2011: Überlieferung zum Krankenhaus Feldkirch zur Herzkatheter-Untersuchung

o   11.30 Uhr Untersuchung – Feststellung des Trombos (Infarkt) – setzen eines Stens – 12.30 Uhr stationär

·         22. Dez. 2011: Überlieferung zum Krankenhaus Dornbirn zur Beobachtung

o   mittags Anschluss 24 Stunden EKG

o   alles gut überstanden, gute Werte, stabil, keine Unregelmäßigkeiten

·         23. Dez. 2011: Visite – gute Werte – keine Probleme

o   Info, daß ich zur Beobachtung über die Weihnachtsfeiertage stationär bleibe

o   vormittags – Entkabelung des 24-Stunden EKG

o   Duschen, rasieren, Freude

o   13 Uhr – Physiotherapeut will mich zur Therapie abholen – stehe auf und falle wie vom Blitz getroffen um - Herzstillstand

o   Reanimation –Intensivstation – extreme Brustschmerzen

·         24. Dez. 2011: Erneute Reanimation wegen Kammerflimmern   

o   um 07.00 Uhr erneute Herzprobleme – Reanimation – extreme Schmerzen an der Brust – erste Angst- und Verzweiflungsschübe

·         25. Dez. 2011: Erneute Reanimation wegen Kammerflimmern   

o   um 05.00 Uhr erneute Herzprobleme – Reanimation – extreme Schmerzen an der Brust – Nachts Angstanfälle

o   Ärztin will mir um ca. 8 Uhr eine externen Herzschrittmacher zur Überbrückung bis zur Überlieferung nach Feldkirch einpflanzen – ich habe verweigert – kalte Stimmung

o   Visitenarzt Dr. Erath ordnet Herzrhythmusmedikamente an

o   keine Zwischenfälle während der Nacht ( von 3 – 6 Uhr panisch )

·         26. Dez. 2011: Überlieferung Krankenhaus Feldkirch    

o   Aufnahme intern und 24 Stunden EKG

·         27. Dez. 2011: Erneute Herzkatheteruntersuchung

o   11 Uhr Herzkatheteruntersuchung mit Überprüfung des Stents und komplette Herzuntersuchung

o   Befund: Stent sitzt gut! Aufgrund der Vorfälle der letzten 3 Tage ist eine lebensbedrohliche Ausgangssituation gegeben. Ein Defibrillator wird dringend empfohlen

·         28. Dez. 2011: Zustimmung zur Einpflanzung eine Defibrillator

o   Visite – keine Probleme während der Nacht

o   ich unterschreibe Zustimmung zur OP Defi

·         31. Dez. 2011: Revidiere Zustimmung einer OP

o   Bestelle Arztgespräch – informiere über die Entscheidung gegen den Defibrillator

o   Begründung: habe nach längerem Überlegen festgestellt, dass ich die Entscheidung nicht für mich, sondern für mein Umfeld getroffen habe. Weil man es einfach von mir erwartet – es gibt ja keine Alternative! Fürchte mich nicht vor dem Tod – möchte keinen Fremdkörper an mir, mit dem ich den Rest meines Lebens zu recht kommen muss, mit all seinen Einschränkungen.

·         01. Jänner 2012: Arztgespräch

o   10 Uhr Chefarzt der kardiologischen Abteilung will mich von der OP überzeugen, fragt nach den Gründen meiner Ablehnung, …..

o   12 Uhr – Chefarzt fragt noch einmal nach – Defibrillator wird abbestellt

·         01. Jänner 2012 – 3. Jänner 2012: Umstimmungsversuche von Ärzten in Feldkirch und Dornbirn

o   Alle möglichen Szenaren werden aufgeführt, Angst gemacht – können meine Entscheidung nicht nachvollziehen – nicht verstehen – hatten noch nie einen solchen Fall

o   Bleibe trotzdem bei meiner Entscheidung – man teilt mir mit, dass man mir den Führerschein entzieht – bleibe trotzdem bei meiner Entscheidung

·         03. Jänner 2012: Zusage zur Reha Schruns

Meine Reha wurde für den 26. Jänner genehmigt. Diese Zeit konnte und wollte ich nicht überbrücken. Glücklicherweise wurde am selben Tag ein Einzelzimmer nicht belegt und dies wurde mir sofort mitgeteilt.

·         04. Jänner 2012: Aufnahme zur Reha Schruns

o   Am 4. Jänner bezog ich für 4 Wochen die Reha-Klinik Schruns. Die Therapien und Anwendungen habe ich alle konsequent durchgezogen. Siehe Entlassungsbericht!!!

·         01. Februar 2012: Entlassung von der Reha Schruns

o   Zuhause: zeitweise Engegefühle, Zweifel- und Panikattacken, Bach Notfalltropfen empfohlen - Besserung

·         06. Februar 2012: Aura-Therapie und Strophanthin in GAP

o   Auratherapeutin besucht – 2 ½ Stunden Sitzung +++ Empfohlen: Arnika Globuli Hochpotenz C200! Danach Garmisch Strophanthin holen

o   ab 5. Februar täglich Strophantinkapseln (morgens und abends 2 Stück)

o   seit 15. Jänner Cholesterinsenker abgesetzt

o   seit 20 Februar Blutdrucksenker abgesetzt

·          seit 17. März 2012: Zuhause

o   gutes Empfinden, tägliche Stabilitätsbesserung spürbar.

o   Hohes Empfinden, was wichtig ist und was unwichtig

Anmerkung von Dr. Debusmann: Am 23.07.2012 schrieb mir dieser Patient:  Ich habe nun seit einer Woche das g-Strphanthin Tinctur. Wirkt schneller und merklich besser wie die Kapseln, finde ich. Das einzige (vielleicht hängt es aber auch gar nicht damit zusammen) ich habe seit 5 Tagen wasserdünnen Stuhlgang, fast schon Druchfall.
Aber egal,  die Tinctur ist super, es geht mir sehr gut.

Am 21.August 2012 bekam ich eine weitere Mail:

Geschätzter Herr Dr. Debusmann!
 
Herzlichen Dank für das nette Mail! Sie haben recht, ich vermisse das Strodival mr auch nicht - zumal mir die Tinctura Strophanti merklich wirksamer erscheint. Interessant ist allerdings, die Hintergründe etwas zu erforschen :-)) 
 
Ich nehme nun seit 18. Juni kein einziges mir verschriebenes Medikament - und es geht mir blendend!!!!
 
Ganz liebe Grüße, Peter B.
 
P.S.
Eine besonders gute Nachricht habe ich für mich erhalten. Mein Hausarzt stellt mir das Rezept für die Tinctura Strophanti jetzt jederzeit aus, und....
und...... meine Krankenversicherung hat meinen Antrag auf Genehmigung des Medikaments mit folgendem Originaltext beantwortet:
 
Sehr geehrter Herr B!

Nach vertrauensärztlicher Beurteilung kann unter Berücksichtigung Ihres Krankheitsbildes mitgeteilt werden, dass eine Kostenvergütung für das Medikament "g-Strophanthin Lösung" ausnahmsweise möglich ist.

Der Kostenersatz erfolgt jeweils nach Vorlage einer ärztlichen Verschreibung und der bezahlten Medikamentenrechnung.

Wir hoffen, mit dieser Nachricht gedient zu haben und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.


 

Krankengeschichte Dr.med. Völkner

Selbsterfahrung eines Arztes nach Bypass siehe link


Familie M. F. schrieb mir :

Mein Vater ist 1921 geb. und erlitt 1995 einen Herzinfarkt. In der Uni Düsseldorf erhielt er 3 Bypässe, zusätzlich stellten sich noch Komplikationen der Lunge ein. Er erhielt ab diesem Zeitpunkt Blutdrucksenker, Betablocker, Cholesterinsenker und ASS. Ab diesem Zeitpunkt wurde alles anders. Er hatte kaum noch Kraft in den Händen um kleinere Reparaturen im Haushalt zu erledigen, was er früher mit Begeisterung getan hat. Seine Gesichtsfarbe war bleich und normale Alltagsdinge wurden zum Problem. Er litt unter dieser Situation, die uns alle belastete. Durch Empfehlung habe ich1997 von Herrn Dr. Kaegelmann erfahren und über seine Arbeit für Strophanthin. Er empfahl mir dringend, meinen Vater auf Strophanthin umzustellen und die klass. Mittel auszuschleichen. Das haben wir erfolgreich durchgeführt, so daß mein Vater  eine Dosierung von 3x3 strodival mr erhielt. Es ging ihm zusehends besser, die alten Kräfte kamen zurück und er hatte wieder Energie. Wann immer mein Vater mit Medizinern in Berührung kommt, heißt es, medizinisch unterversorgt und Strophanthin wird belächelt. In diesen Fällen habe ich jedoch immer mit meiner Hartnäckigkeit und Bestimmtheit  Strophanthin durchgesetzt. Hierüber diskutiere ich nicht. Anders geht es halt nicht. Aufgeschlossene Mediziner erhalten von mir die Broschüre „Strophanthin, Segen der Menscheit“.

(Anmerkung von Dr. Debusmann: Die Broschüre von Herrn Kaegelmann "Segen der Menschheit" können Sie unter dem Menüpunkt "Erfahrungen", dort "Segen der Menschheit" lesen und ausdrucken. Diese schon 17 Jahre alte Broschüre wird zur Zeit neu aufgelegt als kleines Buch und durch mich aktualisiert)


Krankengeschichte von Familie H.:


Krankengeschichte Hotaki:

Frau Sigrid Hotaki, Heilpraktikerin aus Coburg, Am Ölberg 5, hat mir erlaubt, Ihre Krankengeschichte zu veröffentlichen. Sie schrieb mir am 7.7.2007:

Sehr geehrter Herr Dr. Debusmann!

Gerne komme ich Ihrer Anregung nach, meine Erfahrungen mit Stophanthin schriftlich festzuhalten!

Vor Einnahme von Strophanthin (besonders bei Wetterwechsel, Gewitterfronten, Temperatursturz usw. ): Herzstechen, Ziehen zum linken Unterkiefer hoch, Herzenge, Schwächegefühl mit leichter Übelkeit, Unsicherheit, Angstgefühl.

Resultat: Ich traute mich nicht mehr in mein Auto, fuhr lieber Taxi; sagte alle möglichen Termine ab, auch für mich sehr wichtige Freizeitaktivitäten. Saß/lag zuhause und wartete ab, dass der Zustand vorbeigehen möge. Selbst angewandte Therapie: Theophyllin, Magnesium, Natron – eher kaum erfolgreich, da erst nach 3 oder 4 Stunden Besserung einzutreten pflegte.

Nach Einnahme von Strophanthin: keinerlei Beschwerden mehr (ausgenommen einmal leichtes Herzstechen morgens im Bett, das nach 2 Kapseln Strophanthin auf die Zunge nach längstens 10 Minuten vorbei war). Die ständigen Wetterwechsel bemerkte ich – herzmäßig – nicht mehr, wie von Ihnen angeraten, auf möglichst trockener Zunge (gleich morgens im Bett, im Liegen ist der Speichelfluss am geringsten).

Zusätzlich zu obigem habe ich bemerkt: Hinterkopfschmerzen sind verschwunden, und insgesamt bin ich frischer und am Spätnachmittag nicht mehr müde, was vorher seit Jahren der Fall war.

Dank Ihnen, lieber Herr Doktor Debusmann, und Strophanthin habe ich meine Lebensqualität zurückgewonnen – wofür ich außerordentlich dankbar bin!

Mit ganz herzlichen Grüßen!

Sigrid Hotaki

 Email von Heilpraktikerin Frau Sigrid Hotaki vom 17.04.2008:

"Lieber Herr Dr. Debusmann - herzliche Glückwünsche zu Ihren Vorträgen und Ihrer neuen Website! Mir ist es auch bereits gelungen, mehrere Probanden zu Strophanthin zu "bekehren" (einer davon, ein langjähriger Patient von mir, war angeregt durch Ihren Vortrag im Münchner Hofbräu in Coburg).

Ich selbst nehme es nach wie vor 3x am Tag, Sie inzwischen 4x? Gibt es Hinweise, daß die Wirkung 6 Stunden anhält? Die Kapseln stehen auf meinem Nachttisch, und wenn ich z.B. gegen 5 Uhr mal aufwache, zerbeiße ich zwei. Habe, seit ich Strophanthin nehme, keinerlei Herzbeschwerden mehr. Auch Ihre Aussage, daß es zwar nicht direkt auf Herzrhytmusstörungen wirkt, diese aber bei längerer Einnahme seltener werden, kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen.

Der Wikungsnachweis ist, neben dem besseren Befinden bei allen möglichen individuellen Schwächen über die direkte Herzwirkung hinaus, ganz einfach zu führen! Vorschlag: Sie laden Ihre Widersacher zum Essen ein - es gibt Fisch in Weinsoße, Weißbrot, dazu fleißg Weißwein und Käse - also eine reine Säuremahlzeit. Einen Tomatensalat aus den sowieso unreifen Tomaten können Sie Ihnen auch noch dazu gönnen. 30 Minuten später prüfen die Gäste vermittels Indikatorstreifen ihren Urin, und der ist im Säurebereich (wenn nicht eine bedenkliche und zu behandelnde Säuresperre vorliegt, gottlob selten).

Ihre Gäste zerbeißen nun 2 Strophanthin-Kapseln lege artis auf Ihre angesagte Weise und messen 30 Minuten später wieder, Ergebnis: der Urin ist nun im basischen Bereich, das Indikatorstäbchen tiefblau. Die sich anschließenden Ausreden würde ich gerne hören; aber womöglich wird ja doch jemand zumindest nachdenklich.

Ich wünsche Ihnen bei Ihrem bewundernswerten Kreuzzug (endlich mal einer mit positiven Ergebnissen!)

weiter viel Erfolg und auch Spaß! Herzliche Grüße, Sigrid Hotaki"

Frau Hotaki schrieb mir am 30. Oktober 2011:

Lieber Herr Dr, Debusmann -
 
in der Hoffnung, daß Sie und die Ihren wohlauf sind - und mit gleichzeitigem Bedauern, so lange Zeit nichts mehr von Ihnen gehört zu haben - und gleichzeitigem Verständnis dafür, - will ich Ihnen schildern, wie Strodival mal wieder die Rettung für mich war; und zwar bei einer Symptomathik, die, soviel ich weiß, bisher nicht angesprochen worden ist - vielleicht allgemein mit "Durchblutungssteigerung", aber nicht speziell.
 
Am Donnerstag, also vor 3 Tagen, erlitt ich einen heftigen Anfall von Drehschwindel, womöglich wetterbedingt durch die rapide ansteigenden Temperaturen. Das homöopathische Mittel dafür ist Cocculus, das hatte ich im Haus, da ich in 2008 schon einmal einen solchen Anfall hatte, da war der Novo-Virus im Spiel. Ich erinnere mich, daß Sie mich damals anriefen, um auf Ihren Vortrag in der Volkshochschule hinzuweisen; ich konnte nicht kommen, aber dann 14 Tage später zu Ihrem Vortrag in St. Augustin.
 
Also, es war mal wieder soweit, und ich lag dann ca. 10 Std. auf dem Rücken in meinem Bett und konnte meinen Kopf um keinen Zentimeter bewegen (was mein Hund dazu ausnutzte, mir ausgiebig das Gesicht abzuschlecken, was er sonst nicht darf!!); gleichzeitig Übelkeit und Brechreiz, also Meniere-Syndrom, aber ohne Tinnitus und Hörsturz - einfach Drehschwindel und Brechen (genügt auch schon!). Das Fläschchen Cocculus, an dem ich immer mal nuckelte, war schnell leer. Nachts um 11 war dann der Schwindel zu Dreiviertel weg, aber immer noch der Brechreiz. Das Einzige, was in greifbarer Nähe war, war Strodival, das auf meinem Nachttisch steht.
 
Also kam ich endlich auf die Idee, 2 Kapseln zu zerbeissen, ohne daß ich mir davon eine Wirkung versprochen hätte, aber es konnte ja nicht schaden.
Noch während ich die Plastikteilchen im Mund hatte, war der Brechreiz weg, schlagartig. Nach 1 Stunde wagte ich dann, aufzustehen - und war völlig beschwerdefrei, also keine Übelkeit und kein Schwindel mehr!!
 
Ich muß gestehen, daß ich leichtsinnig geworden war - da es mir herzmäßg tadellos gut ging, hatte ich bestimmt seit ca. 6 Monaten kein Strodival mehr genommen. Dieser schicksalsmäßige Tritt ans Schienbein war also ehrlich von mir erworben worden bzw. verdient. Natürlich ziehe ich die Lehre daraus und nehme wieder regelmäßig ein!
 
Bei Petry las ich dann nochmal nach und kam auf den Abschnitt, wo die Wirkungen von Strophantin noch weiter präzisiert werden, also gesteigerte Gehirndurchblutung bzw. der blutführenden Arterien. Da das Innenohr als knöcherne Substanz natürlich nicht soviel Blut wie der Herzmuskel abkriegt, kann man sich den gesamten Krankheitsablauf gut erklären - ich überlege, welch winzige Menge von Strophantin dort angekommen sein kann und trotzdem diese sofortige Wirkung ausgelöst hat ...
 
Was meinen Sie; haben Sie schon Ähnliches gehört bzw. wurde Ihnen mitgeteilt?

Frau Hotaki schrieb mir am 14. Juli 2013:

Lieber Wieland -

wie es so geht: es geht einem zu gut, und schon fängt man zu schlampen an!

Das war jedenfalls bei mir so der Fall. Da ich herzmäßig nichts mehr merkte, hatte ich mit der Strophantineinnahme nachgelassen, auch, weil es die praktischen Strodival-Kapseln nicht mehr gab und ich die Strophantinlösung in der braunen Flasche, zwischen anderen braunen Medizinflaschen, oft übersah und deshalb die Tropfen nicht mehr als einmal täglich, manchmal auch gar nicht, eingenommen hatte.

Dann bekam ich im Mai eine heftige Bronchitis mit Herzrasen ca. 5 Tage lang, und nahm dann auf Anraten meines Arztes u.a. die Menge von 3x2 Kapseln der Schloss Apotheke Aulendorf.

Die Bronchitis war dann soweit wieder geheilt, die Kapseln nahm ich weiter -und stellte schnell fest, daß ich wieder leistungsfähiger und nach körperlichen Anstrengungen nicht mehr, wie vorher, so extrem müde war. Das konnte nur auf die Strophantinwirkung zurückzuführen sein.

Und so ist es auch geblieben.

Ich nehme den Inhalt dieser sechs Kapseln 3x täglich auf die Zunge und fühle mich bedeutend fitter als vor der Bronchitis. Und dabei bleibe ich jetzt auch!

Liebe herzliche Grüße und Dank!

Sigrid Hotaki

Krankengeschichte von Herrn Vester (vester@englischservice.de)

Sehr geehrter Herr Dr. Debusmann,
mit großem Interesse habe ich bisher Ihre Webseite studiert und hoffe, dass ich mit dem zugegebenermaßen etwas langen Eintrag doch noch einige Zweifler überzeugen kann. Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit Strophathin und machte im Jahr 2005 folgenden Eintrag in das Gästebuch von Herrn Melhorn:
 
"Seit mehreren Jahren leidet mein Onkel unter Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen, die mit Medikamenten behandelt werden (Digitalis, Betablocker, Entwässerungstabletten u.a). Er hatte in den letzten beiden Jahren zwei Mal im Krankenhaus eingestellt werden müssen (ich meine jeweils ca. 2 Wochen lang). Dieses Jahr nun wollte er seinen Urlaub verschieben, da er seit Wochen Druck in der Herzgegend hatte und kaum 10 Schritte gehen konnte (er selbst vermutete wieder eine große Wasseransammlung in der Lunge).
Entgegen jeglicher Vernunft fuhr er dennoch mit seiner Frau in den Urlaub; schon die lange Bahnfahrt machte ihm sehr zu schaffen. Am Urlaubsort war ein Verlassen der Ferienwohnung in den ersten Tagen kaum denkbar.
Zur selben Zeit weilte auch ich in derselben Ferienanlage. Wie üblich hatte ich die Ration Strophanthintabletten dabei, die ich schon vor ca. einem Jahr mir besorgt hatte, da ich schon damals versucht hatte, meinen Onkel dazu zu bewegen, sie wenigstens einmal auszuprobieren.
Am Morgen des dritten Tages wurde ich zu meinem Onkel gerufen, der wohl die halbe Nacht nach Luft schnappend am Fenster gesessen hatte. An Schlaf war nicht zu denken gewesen. Zusätzlich zur Luftnot hatte sich am Morgen dann noch ein starker Druck in der Herzgegend eingestellt. Er saß am Tisch und sah elend aus. Normalerweise wäre das sofort ein Fall für den Notarzt gewesen. Ich entschloss mich aber, was sich zum Glück als richtig herausstellte, die Notfallbehandlung mit Strophanthin selbst vorzunehmen. Ich sagte ihm, dass wir höchstens 15 Minuten warten würden und ich dann einen Arzt rufen müsse. Er selbst wollte dies natürlich nicht. Er meinte, das würde schon wieder werden.
Ich nahm 2 Kapseln Strophanthin, schnitt sie auf, trocknete mit einem Tuch seine Zunge und schmierte ihm den Inhalt der Kapseln dann darauf. Ich bat ihn, so wenig wie möglich davon zu schlucken.
Und dann passierte das, was ich erhofft, ja, ich muss sagen, nach all meinen Recherchen erwartet hatte: der Druck ums Herz ließ deutlich nach und mein Onkel konnte schlagartig wieder viel besser atmen.
Allerdings war ich mir meiner Verantwortung bewusst und rief danach dennoch einen Arzt, allerdings nicht den Notarzt. Als dieser zwei Stunden später kam, schickte er meinen Onkel aufgrund der geschilderten Symptomatik und auch zu Untersuchungen ins Krankenhaus, da Freitag und das Wochenende bevorstand.
Ich sprach Strophanthin an, aber er winkte nur ab und sagte, das sei in irgendeiner der Tabletten, die mein Onkel schluckte eh drin. War natürlich Quatsch, wie sich später beim Studium der Beipackzettel herausstellte. Vermutlich verwechselte er es mit Digitalis oder kannte Stophanthin nicht einmal.
Im Krankenhaus selbst bekam mein Onkel eine Entwässerungsspritze und wurde am nächsten Tag völlig auf den Kopf gestellt (d.h. untersucht). Dank meiner Tante konnten wir ihn dazu bewegen, weiterhin 3x2 Strophanthin am Tag zu nehmen. Wir sagten den Ärzten davon nichts, es wäre vergeudete Zeit gewesen.
Schon direkt nach dem Wochenende sprach auch ich mit einem der Ärzte und er sagte, dass sie an der Medikation nur eine minimale Veränderung vorgenommen hätten und völlig überrascht wären, wie gut es dem Patienten ginge. Sie wollten ihn zur Beobachtung aber noch einen weiteren Tag im Krankenhaus belassen und schickten ihn dann mittwochs nach Hause.
In der Zwischenzeit hatte ich über den Hausarzt und die Apotheke eine weitere Packung Strophanthin organisiert, so dass mein Onkel noch 2 Wochen seinen Urlaub genießen konnte.
In der Zwischenzeit sind fast drei Monate vergangen und es geht ihm recht gut. Der Hausarzt hat sogar angefangen, bestimmte andere Medikamente zu reduzieren. Überraschend stellte mein Onkel fest, dass er viel weitere Strecken laufen kann und der scheinbar chronische Husten, der ihn seit längerem begleitet hatte, wie weggewischt war.
Er ist in der Zwischenzeit absolut von Strophanthin überzeugt und hätte es wohl gerne schon etwas früher genommen. Da die behandelnden Schulmediziner aber immer ablehnend der Sache gegenüber standen, bedurfte es wohl eines Notfalls um wenigstens die Einsicht bei meinem Onkel und beim Hausarzt reifen zu lassen.
Mein Onkel ist übrigens deutlich über 80 Jahre alt."
 
In der Zwischenzeit sind 3 weitere Jahre vergangen und mein Onkel hat kein Krankenhaus mehr von innen gesehen. Es geht ihm gut. Zufall? Ja, wie mir der eine oder andere Schulmediziner zu vermitteln versuchte.

 

Herr Vester schrieb mir per Email am 15. Januar 2011 und bat mich um eine Aktualisierung des obenstehenden Eintrages:

[...]Mein Onkel ist mit fast 87 Jahren sanft entschlafen und hat seit Strophanthin kein Krankenhaus mehr von innen gesehen.

Krankenbericht über die Mutter von Maria S., 22.11.2011:

Meine 93-jährige Mutter, im Altersheim lebend, war am 3.7.2011 gestürzt, hatte sich den, Oberschenkelhals gebrochen. Hinzu kam eine Lungenembolie, Wasser trat in die Lunge, das Herz, wurde schwach. Im Krankenhaus, wo sie sechs Wochen blieb, erhielt sie wegen ihrer 7 kg Wasser im, Körper Mittel zur Entwässerung und schien sich ansonsten im Sterbeprozess zu befinden. Für ihre
Herzstärkung erhielt sie dort überhaupt kein Medikament. Zufällig erschien ein uns befreundeter Arzt mit Naturheilerfahrung. In seinem Medikamentenkoffer befand sich auch das homöopathische Strophaktiv. Ich erinnerte mich an Heiner Studts Bericht über
seine Erfahrung mit Strophanthin, der mir durch eine Freundin zugesandt worden war, und setzte mich sofort intensiv dafür ein, dass meine Mutter dieses Mittel bekam. Da die Krankenhausärztin aufgeschlossen war, konnten wir der Mutter stündlich 20 Tropfen verabreichen, die wir später auf 2-stündlichen Abstand verminderten. Dazu gaben wir noch ein Weißdornpräparat – alles privat bezahlt.
Meine Brüder, die den Naturarzt als Quacksalber bezeichnet und mich mit diesen Maßnahmen völlig allein gelassen hatten, verstummten, als sie die Wirkung beobachten konnten. Die Besserung des Befindens unserer Mutter setzte nämlich schlagartig ein.

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus geriet sie leider in den Einfluss ihrer Hausärztin, die sich gegen die Strophanthingaben aussprach, weil dieser Stoff nicht steuerbar sei. Zwei Tage lang nahm meine Mutter kein Strophaktiv mehr ein. Die Folge waren Atemnot und Herzschmerzen. Inzwischen ist meine Mutter so weit, dass sie selbständig das Mittel nimmt. Ihr Befinden ist gut. Ich habe den Eindruck, dass Strophanthin meiner Mutter das Leben gerettet und sie gesünder gemacht hat. Von Heiner Studt erfuhr ich, es sei gar nicht nötig, das Medikament auf eigene Kosten zu kaufen. Das verschreibungspflichtige Strodival mr würde von der Krankenkasse bezahlt und sei auch leichter einzunehmen. Es ist nicht homöopathisch verdünnt, und darum reicht es, zwei- oder dreimal am Tag
zwei oder drei Pillen zu nehmen. Ich will mich jetzt mal darum kümmern; denn es ist ja lästig, dass meine Mutter alle zwei Stunden an ihre Tropfen denken muss.

Dr. Freutsmiedl, einer der Ärzte, die Strophanthin verschreiben (Siehe Menupunkt 'durch wen erhältlich'), berichtet mir eine Beobachtung an sich selbst:

Lieber Herr Debusmann,

ganz kurz zu meinem Selbstversuch.

Obwohl ich keinen Bluthochdruck habe, im
Gegenteil eher systol. so bei 100 mmHg liege,
nehme ich gerne 2 Kps. Strodival gerne abends
bzw. zum Schlafengehen. Eine hervorragende          
Erfahrung! Ein wunderbares wohliges Gefühl
vom Bauch ausgehend breitet sich aus, ich atme
tief durch und der Stress des Tages fällt von mir ab.
Eine zeitlang habe ich zusätzlich auch noch 2 Kps.
morgens genommen mit ebenso guten
Erfahrungen. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich ein
hypotones Erleben, was mich zunächst selbst erstaunt
hat. Als Erklärung dient mir die Wirkungsweis vieler
natürlicher Mittel z.B. die Heilpilze die stets
modulierend zur Mitte hin wirken.

Anmerkung von mir: wenn meine Frau abends vor dem Einschlafen 2 Kapseln genommen hat, konnte sie nicht einschlafen. D.h. Strophanthin wirkt nicht bei jedem Menschen gleich, ist ja auch z.B. bei Kaffee bekannt. Probieren und schauen, was sich tut, ist also genau so wichtig wie die Gebrauchsanleitung, die nur ein Schema vorgibt. Das bezieht sich sowohl auf die Indikation als auf die Nebenwirkungen, als auf die Erfolge, auf die Dosis und die Häufigkeit der Einnahme. Deshalb ist ein Begleiter mit Strophanthinerfahrung wichtig. Also i.d.R. Ihr Arzt, der Ihnen Strophanthin verschrieben hat. Wenn dieser Arzt keine Erfahrung hat, sollten Sie sich an einen der Ärzte wenden auf meiner Liste, Menupunkt 'durch wen erhältlich'.

Eine eindrucksvolle Krankengeschichte von Frau W.H.:


Bereits seit neun Monaten nehme ich die Strophantin-Lösung und stelle fest,
dass ich mich, was mein Herz betrifft, immer stabiler fühle, obwohl ich
zeitweise Stress ohne Ende habe.

Zwar sagten Sie mir seinerzeit, dass ich dreimal täglich 10 Tropfen nehmen
soll. Dr. Eichele, von dem ich die Tropfen beziehe, meinte aber, als ich ihn
im letzten Jahr Ende Oktober einmal sprach, da ich im Juni nach den ersten
fünf Tagen der Einnahme (morgens 5 Tropfen) schon eine so starke positive
Wirkung verspürt hätte, dass ich bei den dreimal 5 Tropfen bleiben sollte.
Nun nehme ich schon seit Monaten diese Dosis zu mir. Auch mein Gedächtnis,
das für mich (da ich vor der Herz-OP im Dezember 2009 immer eines wie ein
Computer hatte) auch zweieinhalb Jahre nach dem schweren Herzinfarkt und der
Bypassoperation eine Katastrophe war, hat sich wieder vollständig
regeneriert.

An Medikamenten nehme ich nur noch morgens und abends eine halbe Metoprolol
47,5) und morgens eine ASS 100. Ramipril habe ich auf Empfehlung von Herrn
Dr. Eichele vor ca. zwei Monaten abgesetzt, desgleichen Furusimed. Und mein
Befinden hat sich nach dem Absetzen nochmals verbessert, merke ich doch,
dass bestimmte Nebenwirkungen wahrscheinlich von diesen Medikamenten kamen.

Seitdem ich mich von meinem Arzt (Internist und ehemaliger Chef der
internistischen Abteilung des hier ansässigen Krankenhauses) getrennt habe,
der mich im zweiten Jahr nach der OP fast zu Tode diagnostiziert hatte
(Tumore aufgrund von Einblutungen an Händen und Füßen nach mehrmaligen
Eisenspritzen wegen meiner Schlappheit, hatte aber gar keinen Eisenmangel,
wie sich später herausstellte), seine Diagnose danach „... Es kann auch ein
Tumor sein ...“. Als es schlimmer wurde war seine Aussage, dass es Leukämie
sein könnte. Nach der dann folgenden speziellen Blutuntersuchung, die beste
Ergebnisse zeigte, kam seine Aussage, dass ich dann nur noch vergiftet sein
könnte (Lindan, PCP, Blei oder Quecksilber). Aber auch die darauf folgende
Blutuntersuchung ergab, dass alles in Ordnung war. Und er kam nicht auf die
Idee, dass mein Befinden auf die Nebenwirkungen der Medikamente
zurückzuführen war.

Bis heute habe ich keinen vertrauenswürdigen Internisten gefunden, der nicht
gleich an die Decke ging, wenn ich anfing von Strophanthin zu sprechen. So
bin ich seit längerer Zeit arztlos!

Und: Es ist heute in den meisten Fällen kein Segen, privat krankenversichert
zu sein. Ich habe den Eindruck, dass die Ärzte sich auf Privatpatienten nur
so stürzen!

Es war für mich ein Segen, Ihre Webseiten gefunden zu haben und ich möchte
heute noch einmal sagen: Danke! Danke, dass Sie diese Seiten ins Leben
gerufen haben.


Herr G.B. schrieb mir am 20.10.2013:

mit großem Interesse verfolge ich seit vielen Monaten Ihre Strophanthin-Website.

Heute möchte ich Ihnen aus eigener Erfahrung berichten, welche erstaunliche Wirkung Strophanthin bei meinem Vater (81) gezeigt hat. Am 19. Juli 2013 hatte mein Vater einen sogenannten Vorderwandhebungsinfarkt erlitten, während er sich mit meiner Mutter (77) und mir auf einem kleinen Ausflug zu einer nahegelegenen Burgruine befand. Mein Vater ließ es sich nicht nehmen, trotz der 31° C im Schatten eine 34-stufige Wendeltreppe hochzusteigen und von oben ein Foto zu machen. Anschließend kehrten wir in ein Eiscafé ein, wo wir eine zünftige Portion Eis verputzten. Unmittelbar danach klagte mein Vater plötzlich über Schmerzen in der Herzgegend. Meinen Vorschlag, ihn sofort ins nächstgelegene Klinikum zu fahren oder gleich den Notarzt zu rufen, lehnte er ab. Er wollte lieber nach Hause auf sein Sofa. Da meine Mutter seit vielen Jahren an chronischer Herzinsuffizienz leidet, hatte sie ein kleines Fläschchen Strophanthin Urtinktur (aus einer hier nicht näher genannten Quelle) dabei. Ohne Zögern verabreichte ich meinem Vater 25 Tropfen der Tinktur auf die Zunge und bat ihn, die Flüssigkeit nicht zu schlucken, sondern im Mund zergehen zu lassen. Nach weniger als zwei Minuten erfuhr er eine deutliche Besserung seiner Beschwerden. Zuhause angekommen wiederholten wir die Prozedur mit dem Strophanthin, woraufhin mein Vater einschlief und sieben Stunden lang ruhte. In den folgenden Tagen war er sehr schwach, wollte aber nicht ins Klinikum. Bei einem Hausarztbesuch, vier Tage später, wurde ein EKG geschrieben. Der Hausarzt stellte eine deutliche Veränderung im EKG fest und überwies meinen Vater zu einem Kardiologen. Dieser ermittelte, dass mein Vater einen Herzinfarkt erlitten hatte und überwies ihn in die Kardiologie des Klinikums, weil er noch einige Laborwerte benötigte, die er am selben Tag nicht mehr bekommen würde. Wir fuhren ins Klinikum, wo mein Vater noch zu Fuß in die kardiologische Notaufnahme marschierte. Die Ärzte untersuchten ihn und standen vor einem Rätsel. Sie konnten nicht glauben, dass jemand mit einem solchen Infarkt noch zu Fuß und bei vollem Bewusstsein zu ihnen gelangt war: „Normalerweise werden solche Patienten hier herein getragen!“

Gemäß den Richtlinien von Big Pharma wurden meinem Vater zwei Stents eingesetzt und eine „Therapie“ mit ACE-Hemmer, Betablocker, Lipidsenker, Diuretikum und Gerinnungshemmer verpasst. Vom Strophanthin erwähnte ich nichts, da ich es „rezeptfrei“ erhalten hatte und mir über die rechtliche Situation nicht klar war.

In der Zwischenzeit erholte sich mein Vater wieder etwas und bekam mehrmals täglich von der Strophanthin-Tinktur. Aus Neugier, wie die Tinktur zusammengesetzt ist, ließ ich sie an der hiesigen Universität per Chromatographie  und UV-Spektrometrie untersuchen. Ergebnis: es ist g-Stophanthin – und keine Spur Aflatoxinen!

Am vergangenen Dienstag hat mein Vater einen akuten Totalverschluss durch ein Blutgerinnsel in der großen Oberschenkelarterie erlitten. Sein Bein war ab dem Knie abwärts kalt und fing bereits an, sich zart violett zu verfärben. Wieder wollte er absolut nicht ins Krankenhaus, obwohl wir ihm deutlich machten, dass dies ein ernster Notfall war. Auch jetzt verpasste ich ihm mehrere Notfalldosen g-Strophanthin oral. Erst über 30 Stunden danach konnte der herbeigerufene Hausarzt meinen Vater davon überzeugen, ins Klinikum zu gehen und sich behandeln zu lassen. Er stimmte schließlich zu und wurde mit dem Rettungswagen in die Angiologie gebracht. Die Ärzte dort schwärmten sofort wie die Wespen um meinen Vater und waren in heller Aufregung, weil sie schlimmste Nekrosen befürchteten. Bei allen Untersuchungen außer dem Röntgen durfte ich dabei sein. Ich konnte mit eigenen Augen sehen, dass es sich tatsächlich um einen Totalverschluss der großen Oberschenkelarterie handelte. Auf keiner der drei Äste im Fuß war ein Puls festzustellen. Letzten Endes waren dann knapp 35 Stunden bis zum Beginn der OP vergangen. Eine Lysetherapie konnte aufgrund der Gefahr einer Magenblutung nicht durchgeführt werden, also entschied man sich für die Katheter-Methode, um den Thrombus zu entfernen. Man befürchtete aber schwerwiegende Komplikationen durch nekrotisiertes Blut und Gewebe, das in den Körper zurückströmen konnte und diesen vergiften würde. Ich sprach den Chirurgen auf Strophanthin an und er hatte tatsächlich schon davon gehört, da er es in seiner Notarztausbildung noch gelernt hatte!

Die OP verlief gut und es sind bisher keine Komplikationen aufgetreten. Wieder stehen die Ärzte und Pfleger vor einem Rätsel, denn keiner von ihnen hat bisher einen Fall erlebt, bei dem Komplikationen nach über 12 Stunden Totalverschluss ausgeblieben waren.

 Meiner Meinung nach sollte Strophanthin auch heute noch in jeder Klinik zur Grundausstattung gehören.

 Ihnen, Herr Dr. Debusmann, wünsche ich sowohl privat als auch für Ihre Arbeit alles Gute.



Erfahrungsbericht von Herrn A.R. im Mai 2017:
Zu meiner Person: Ich bin Blutdruck Patient, seid nunmehr 15 Jahren und bin nun 55 Jahre alt. Seiddem nehme Irbesartan/ Hydrochlorothiazid mit dem Handelsname Karvea in der Menge von 160 mg ein. Mit diesem Medikament kam ich bisher gut zurecht. Doch leider soll ich laut meines Hausarzt/ Internist die Dosis erhöhen da sich mein Blutdruck aktuell von vorher 120/80 auf nunmehr 140/80 und höher erhöht hat. Durch eine ältere Dame in den Siebzigern bin ich auf Strophantin aufmerksam geworden, deren  Vater in seiner Praxis als Arzt von Strophantin überzeugt war und es seinen Patienten zu gute kommen lassen hat. Ich habe es dann mit den in den Apotheken frei verkäuflichen D4 als Heilmittel versucht. Aber ich würde sehr gerne ganz auf meine Blutdrucksenker verzichten und es lieber mit Strophantin versuchen.
Kurz darauf:
Ich habe am 06.05.2017 mit der von Ihnen empfohlen Therapie begonnen und meinen Blutdrucksenker halbiert und das Strophantin in der D 4 Potenz 3 x 20 Tropfen angewendet.
Heute am 07.05.2017 um 09:35 habe ich absolute Traumwerte gemessen 120/79 bei einem Puls von 59. Ich konnte es wirklich nicht glauben und habe die Messung um 09.39h wiederholt.
Die Messung ergab 111/78 bei einem Puls von 58. Ich habe es immer und immer nachgemessen, aber ich kam bei meinen Messungen nie über den Wert von 120/85 der beste Puls lag sogar bei 56 den hatte ich seid meinen Marathonläufen vor 15 Jahren nicht mehr erreicht.
Einfach super und ich bin im Moment total glücklich.


Frau Franz, Homepage: www.stiftung-fuer-naturheilkunde.de berichtete anlässlich einer großartigen Strophanthintagung in Köln am 11.10.2017, Residenz am Dom, wie sie zum Strophanthin kam.
"Im Alter von 75 Jahren erlitt 1995 mein Vater einen Herzinfarkt. Ergebnis: 3 Bypässe
Unter der Einnahme der klassischen Medizin wurde der Allgemeinzustand immer schlechter.
Im Jahre 2000 entstand der Kontakt zu Dr. Kaegelmann (Internist) und die Umstellung auf Strophanthin. Ausschleichen der klassischen Medizin. Der Zustand verbesserte sich zusehends, die Lebensfreude kam zurück. Durch Strophanthin wurden meinem Vater noch 14 lebendige Jahre geschenkt."
Ein schönes Buch von Dr. Hans Kaegelmann/Dr. Wieland Debusmann: "Strophanthin, Segen der Menschheit"  erhältlich bei Amazon.


Weitere Krankengeschichten finden Sie auch unter Menüpunkt "Gästebuch"


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Dr. Debusmann - Erfahrungsexperte für Strophanthin  | widebus@hotmail.de