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An den SPIEGEL

- Leserbriefe

Ericusspitze 1

 

20457 Hamburg 

 

 

Bezug: SPIEGEL 11/1912, 12.3.2012, Titelgeschichte „Hilfe für das Herz. Neue Therapien gegen den Infarkt“ von Jörg Blech

 

 Hamburg, 12.3.2012

 

Sehr geehrter Herr Blech,

 

was Sie über spontan sich bildende natürliche Bypässe schreiben, ist bekannt. Schon vor mehr als 30 Jahren schrieb darüber der Hamburger Arzt Dr. Knut Sroka in seinem Buch „Dialektik des Herzinfarkts“, erschienen im Syndicat Verlag. Er hat inzwischen weitere Bücher vorgelegt, die im Handel sind. Natürlich wird Sroka von den Kollegen Herzmedizinern mit Nichtbeachtung gestraft, weil seine Einsichten das Geschäft verderben könnten. Ich möchte Sie, Herr Blech, dafür loben, hierzu ein paar Wahrheiten zur Sprache gebracht zu haben. Aber bitte vergessen Sie nicht, auch mal Mediziner abseits des Mainstreams zu befragen wie z.B. Herrn Sroka, der manchen vielleicht als einer der Gründer des IPPNW (Ärzte gegen Atomkrieg) bekannt ist und der für diese Initiative den Alternativen Nobelpreis erhalten hat. Seit November 2011 hat Knut Sroka eine Website mit seinen Erkenntnissen zum Herzen im Netz: www.herzinfarkt-alternativen.de

Ihr Artikel rüttelt zwar an einigen Dogmen, aber das Zentraldogma rühren Sie leider nicht an. Es ist die herrschende Theorie, welche die koronaren Verschlüsse als ursächlich für Angina Pektoris und Herzinfarkt betrachtet. Tatsächlich sind verstopfte Arterien nur zu einem sehr geringen Teil verantwortlich für diese Herzkrankheiten. Wie nicht nur Knut Sroka argumentiert – auf seiner Website gibt es eine Fülle von Verweisen -, ist in den allermeisten Fällen eine Versauerung des Herzmuskels oder, genauer gesagt, ein nur mangelhafter Abbau der Versauerung die Ursache. Der durchaus gesunde Stress, dem unser Herz täglich unterworfen ist, muss unter Leitung des parasympathischen Nervensystems mit seinem Hauptnerv, dem Vagus, abgebaut werden. Und da hapert es in vielen Fällen.

 Neben einem bewegungsreichen und auf persönliches Glück gerichteten Leben gibt es ein fast schon als Wundermittel einzustufendes Präparat, das den Vagus stärkt und zu einer Entsäuerung des Herzens führt. Es ist darüber hinaus fast völlig nebenwirkungsfrei und kann sogar neben anderen Therapien ergänzend eingesetzt werden. Dieses Mittel hatte in Deutschland bis in die siebziger Jahre Triumphe gefeiert, es war in der Notfallmedizin schulmedizinischer Standard, wie Ihnen jeder über siebzigjährige Arzt bestätigen kann. Aber es gelang interessierten Kreisen, es in Verruf zu bringen. In den Lehrbüchern kursieren falsche Aussagen zu diesem Mittel, sogar auf dem Beipackzettel muss die Falschaussage stehen, es sei ein Digitalispräparat, was es nicht ist! Dieser sagenhafte Wirkstoff heißt Strophanthin. Er ist als magenresistente Pille auf dem Markt (Strodival mr), muss aber verschrieben werden. Das 10 000fach verdünnte homöopathische Mittel Strophactiv ist rezeptfrei. Leider muss man nach Ärzten suchen, die bereit sind, Strodival zu verschreiben – und sei es als Placebo.

 Warum erzähle ich Ihnen das? Ich bin ein Betroffener. Vor einem Jahr erlitt ich einen Herzinfarkt. Ich wurde mit dem Herzkatheter untersucht. Einige Tage nach der Notfallbehandlung wurde ich mit den üblichen Medikamenten, die ich nun zeitlebens einzunehmen hätte, entlassen. Bei einer Internetrecherche auf der Suche nach Alternativen zu den impotent machenden und mich ängstigenden Betablockern stieß ich auf Strophanthin und vertiefte mich mit heißen Ohren in ein Selbststudium. Ich fand einen verschreibenden Arzt. Ich nehme seitdem nur noch Strodival, sonst nichts. Mir geht es blendend.

 Übrigens: Seit einigen Jahren weiß man, dass der Wirkstoff Strophanthin, obwohl von einer tropischen Schlingpflanze produziert, identisch ist mit dem menschlichen Hormon Ouabain. Offenbar tritt hier vor allem bei älteren Menschen ein Mangel ein. 

Sehr geehrter Herr Blech, wenn Sie den Mut haben, wirklich gegen den Stachel zu löcken, dann haken Sie bei der Unterdrückung des Medikaments Strophanthin nach und schreiben Sie einen Artikel darüber. Sie würden helfen, das Leben von Tausenden zu retten. Auch Ihr Leben könnte eines dieser Tausenden sein; denn Strophanthin eignet sich auch zur Prävention (ab 50 sowieso angesagt). 

Gern führe ich Sie auf weitere Fährten.

 Bleibt noch anzufügen: Ich verfolge keinerlei kommerzielle Interessen. Ich möchte nur mein Scherflein dazu beitragen, dass andere Menschen von dem segensreichen Stoff Strophanthin erfahren. Einigen in meinem Umkreis konnte durch meine Information bereits geholfen werden.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Heiner Studt

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(Bis heute, August 2012, ist dieser Brief nicht beantwortet worden!)

 

 

 

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Dr. Debusmann - Erfahrungsexperte für Strophanthin  | widebus@hotmail.de