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Eigentlich bin ich ja durch und durch Optimist. Und mit dem Begriff "Verschwörung" und "Verschwörungstheorien" habe ich mich erst sehr widerwillig und sehr spät beschäftigt. Doch je mehr ich durch meine Strophanthin-Nische Einblicke nehme, umso deutlicher wird mir, dass die Medizin, ähnlich wie Politik, Religion, Pädagogik und was auch immer, auch kritisiert werden muss und darf. Nur durch Bewusstmachen von Fehlentwicklungen und veränderte Rahmenbedingungen können diese eines Tages auch korrigiert werden. Siehe Fall der Sowjetunion. Mir ist wie Schuppen von den Augen gefallen und bewusst geworden durch eine Megastudie durch England, dass die dritthäufigste Todesursache in unserer Zivilisation und Kultur bereits die Nebenwirkungen der vielen Medikamente darstellt. Häufigste Todesursache Herz-Kreislauf, zweithäufigste Krebs, dritthäufigste Medikamenten-Neben- und Wechselwirkung.

Ich selbst bin ja auch Mediziner, Zahn-Mediziner. Und ich könnte spielend mindestens fünf schwerwiegende Anklagen gegen die Zahnmedizin erheben. Was auch dort kritikwürdig ist. Ich sitze als im Glashaus und habe trotzdem die Berechtigung, mit Steinen  zu werfen. Da ich mich selbst nicht ausnehme.

Ich bewundere die Fortschritte der modernen Medizin, insbesondere der Notfallmedizin. Doch ich glaube, wir dürfen nicht blauäugig optimistisch sein, sondern müssen kritisch optimistisch sein.

Als Trost: Es gibt auch gute Ärzte. Hier ein Link zu einer Art Anleitung, wie man einen guten Arzt findet:

http://m.spiegel.de/panorama/gesellschaft/a-694355.html

Beginnen möchte ich mit meiner Kritik durch einen Artikel von Prof. Dr.  med.  Doron Garfunkel, Leiter der Abteilung Geriatrie/Palliativmedizin des Shoham Geriatrics Medicial Center, Pardes Hanna, Israel.

Hier ein Text, der in der Sendung "Nano" von 3sat veröffentlicht wurde. Unten stehend dann auch der Link zur Sendung auf der Homepage von 3sat. Allerdings funktionieren diese Links meist nach einigen Monaten nicht mehr.

Der Pharma-Held
Medikamente sind dritthäufigste Todesursache

 

Hier ein Artikel aus der Zeitschrift "Zahnärztliche Mitteilungen" 105, Nr 4 B, 6.02.2015. Die Medizin beweihräuchert sich selbst. Mehr Kardiologie macht nicht gesünder sondern kranker. Aufpressen der Verengungen und Einlagern eines Stützgerüstes (Stent) ist die falsche Schublade in der behandelt wird. Die strukturellen Verbesserungen im Rettungsdienst sind allerdings großartig.

In diesem auf youtube veröffentlichten Video gibt Horst Seehofer ein Interview.

Er bestätigt ausdrücklich, dass die Pharmalobby wichtige Veränderungen im Gesundheitswesen blockiert. So ist es auch vorstellbar, dass teure, zum Teil vielleicht nutzlose Herzmedikamente Vorrang bekommen gegenüber dem altbewährten, aber zu kostengünstigen und nicht patentierbaren Strophanthin. Auch hier wäre es eigentlich die Aufgabe der Politik, die Weichen zu stellen.

Die hilflose Antwort von Seehofer auf die Frage, es kann doch nicht sein dass die Pharma stärker ist als die Politik, ist ein eindeutiges Zeichen!

Hier ein sehr aufschlussreiches Video aus der Sendung des ZDF Markus Lanz. Sie erleben eine wirklich kompetente Aussage eines Anästhesisten und Paliativmediziners über den gängigen Umgang, Patientenverfügungen zu missachten. Das heißt, in der Medizin ist Geld verdienen inzwischen wichtiger als die Hilfe und die Sorge um den Patienten und sein Selbstbestimmungsrecht. Schauen Sie es sich an, Sie werden entsetzt sein. 

 

Hier eine Dokumentation des NDR:

Herzpatienten: Gesunde werden für krank erklärt

http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Herzpatienten-Gesunde-werden-fuer-krank-erklaert,herzkrank156.html

 

Prof. Peter Gøtzsche kämpft für mehr Transparenz bei der Medikamentenzulassung und klärt über gängige Praktiken der Pharmabranche auf.

Der Professor für Klinische Studien an der Uniklinik Kopenhagen leitet ein unabhängiges Institut zur Bewertung von pharmazeutischen Studien, das "Nordic Cochrane Center". Er will, sagt er, "die Leute darauf hinweisen, dass Medikamente die dritthäufigste Todesursache sind. Nach Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs."Der Pharma-Kritiker kennt die Branche von innen. Gøtzsche hat vor 40 Jahren als Außendienstmitarbeiter beim schwedischen Pharmaunternehmen Astra begonnen.
Heute sagt er, dass die Pharmaindustrie die Öffentlichkeit mit falschen Informationen in die Irre führe. Pharmazeutische Studien, die nicht die gewünschten Ergebnisse erbringen, würden geheim gehalten oder manipuliert. Insidern sei das längst bekannt. Aber es müsse endlich ein Thema werden, das breit in der Öffentlichkeit diskutiert wird. "Ich wundere mich, dass das kein öffentliches Thema ist, wenn wir so viele Leute mit Arzneien umbringen. Wenn ein neues Virus nur einen Bruchteil dieser Leute umbringen würde, würden wir uns sehr anstrengen, um das Virus zu bekämpfen. Aber wenn es sich um Medikamente handelt, tun wir praktisch nichts. Der Grund dafür ist, dass die Pharmaindustrie unglaublich mächtig und reich ist und weite Bereiche unserer Gesellschaft korrumpiert hat."
Er kennt einige Beispiele für Medikamente mit tödlichen Nebenwirkungen. Wie etwa das bereits vom Markt genommene Rheuma- und Schmerzmittel "Vioxx": "Ich habe berechnet, dass Vioxx 125.000 Leute umgebracht hat. Wir haben auch Psychopharmaka. Eins der populärsten ist Olanzapin (Zyprexa), das zum Beispiel bei Schizophrenie verschrieben wird. Nach meinen Schätzungen hat allein dieses Medikament 200.000 Leute umgebracht."Auch in seinen Vorträgen weltweit geht es darum, wie die Industrie gefährliche Nebenwirkungen zum Beispiel von Psychopharmaka vertuscht. So führte ein Mittel gegen Depression zur Steigerung von Selbstmordversuchen. Peter Gøtzsche: "Der Pharmahersteller Eli Lilly hat seine Mitarbeiter angewiesen, nicht von Selbstmordversuchen zu sprechen. Sie sollten von Krankenhauseinweisungen sprechen, von emotionaler Labilität, fehlender Wirkung, Depression, was auch immer, - aber nicht von suizidalem Verhalten."
Ein bisschen mehr Transparenz bei Studien
Seit Jahren schon fordern unter anderen das internationale Netzwerk "Cochrane Zentrum" die vollständige Offenlegung pharmazeutischer Studien. Nach einer Reihe von Medikamenten-Skandalen und jahrelangen Diskussionen um mehr Transparenz reagiert nun die Europäische Arzneimittelbehörde EMA: Klinische Studien für alle zur Zulassung eingereichten Arzneien werden seit dem 1. Januar 2015 veröffentlicht. Untersuchungen für eine breitere Anwendung bereits zugelassener Mittel sollen ab dem 1. Juli 2015 publik gemacht werden. Dabei kam die EMA auch Kritikern der Pharmabranche entgegen. Sie ermöglicht entgegen ihrer ersten Absicht nun doch ein Herunterladen, Abspeichern und Ausdrucken der Daten für eine wissenschaftliche Auswertung. Dies hatte etwa das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) gefordert, das in Deutschland für die Nutzenbewertung von Medikamenten zuständig ist.
Abblitzen ließ die EMA dagegen Forderungen nach einer uneingeschränkten Transparenz. Denn in "begrenztem Maße" könnten Informationen zurückgehalten werden, die von einem Medikamenten-Hersteller als Geschäftsgeheimnis eingestuft würden, erklärte die Londoner Behörde. Bei vielen Herstellern stießen die Pläne von Anfang an auf Vorbehalte. So befürchten Firmen, dass Know-how kopiert wird - mit entsprechenden wirtschaftlichen Folgeschäden. Vor allem US-Branchenverbände hatten die Veröffentlichungspläne in Europa scharf kritisiert.

Hier der Link zur Sendung vom 17.3.2015

 https://www.youtube.com/watch?v=IT7aWlRqgqs

Cornelia Stolze: "Krank durch Medikamente"  Wenn Antibiotika depressiv, Schlafmittel dement und Blutdrucksenker impotent machen. Hier der Link zu Amazon

Schnuppern Sie rein in folgende Literatur. Sie werden es kaum glauben, was diese Professoren und Fachleute zu sagen haben.

 

Sehr lesenswert ist die Helsinki Studie. Hier die deutsche Zusammenfassung.  Und hier das englische Original.  Die Arbeit zeigt, dass die Herzmedikamente mehr schaden als nützen.  Und das ist schon seit rund 30 Jahren bekannt und durch die Universität Helsinki mit der 15-Jahres-Studie bewiesen.

Sehr gut und ausgewogen ist das Buch "Die verlorene Kunst des Heilens". Nie zuvor konnte die Medizin so viel Gutes tun wie heute – und nie zuvor hinterfragten so viele Patienten die schulmedizinische Therapie ihrer Ärzte. Liegt das daran, daß die Kunst des Heilens verlorengegangen ist, die vor allem auf einer gelungenen Beziehung zwischen Arzt und Patient beruht? Bernard Lown, Kardiologe von Weltrang (der u.a. die Cardioversion = Elektroschock bei Herzstillstand "erfunden" hat), hält mit diesem Buch ein Plädoyer  für eine Medizin mit menschlichem Gesicht. Anschaulich und mit viel Humor erzählt er von seinen eigenen Erfahrungen in der Begegnung mit den Patienten, von Erfolgen und Fehlern, von der Kunst, dem Patienten zuzuhören, ebenso wie von der Kunst, den Arzt zum Zuhören zu bringen.

Vernon Coleman: Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen. Kopp Verlag.

Peter C. Gotzsche: "Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität. Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert hat." Erschienen im Verlag riva. Hier der Link zu Amazon.

Lisa M. Schwarzt, H. Gilbert Welch, Steven Woloshin: "Die Diagnose Falle. Wie Gesunde zu Kranken erklärt werden". Erschienen im Verlag riva. Hier der Link zu Amazon. Besonders beachtenswert sind dort die zahlreichen Rezensionen. Um diese zu lesen, einfach auf der Amazonseite nach unten scrollen.

Als ich dieses Buch von Herrn Virapengelesen habe war ich schockiert. Und habe kaum geglaubt was er erzählt. Erst durch seine Vorträge auf youtube wuchs langsam die Gewissheit, welche kriminellen Machenschaften in der Pharmaindustrie möglich sind. Analog ADAC, VW, Fifa Verband. Geld korrumpiert. Leider. Ich bin froh, dass es die investigative Presse gibt. Auch wenn sie mir manchmal auf die Nerven geht wegen Sensationshascherei.

In unterhaltsamer Weise können Sie Medizin- und Pharmakritik auch erfahren durch den anspruchsvollen und sehr spannenden Krimi von Wolfgang Schorlau "Die letzte Flucht":http://www.amazon.de/Die-letzte-Flucht-Denglers-sechster/dp/3462042793/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1457424089&sr=8-1&keywords=Wolfgang+Schorlau+Die+letzte+Flucht

Link zum Medizinkrimi, den Brigitte Schult-Debusmann geschrieben hat. Dieses Buch ist weniger umfangreich, aber genauso spannend:  "Strophanthus g
Tod durch Unterlassung - und niemand ist schuld?"
 

 

Marita Vollborn, Vleorgescu: Die Gesundheitsmafia. Wie wir als Patienten betrogen werden.

Werner Bartens:Die Krankmacher. Wie Ärzte und Patienten immer neue Krankheiten erfinden.

Kurt G. Blüchel:Heilen verboten - töten erlaubt. Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen.

Markus Grill: Kranke Geschäfte. Wie die Pharmaindustrie uns manipuliert.

Johannes K. Soyener: Das Pharma Komplott. Ein Thriller.

Michael von Dexheim: Symbiose der Macht. Das Kartell der medizinischen "Irrtümer".

Anhand der Vielzahl an Literatur ist gut erkennbar, dass die Unzufriedenheit mit der Schulmedizin in der Bevölkerung mit recht deutlich zunimmt.

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Görlitzer Studie:

Ca. 1000 Todesfälle eines Jahres wurden seziert (Leichenschau). Die Pathologen konnten nur in 50 % der Fälle den als Todesursache angegebenen Herzfinarkt bestätigen. Umgekehrt wurden auch ca. 50 % der Herzinfarkte, die der Pathologe fand, nicht von den niedergelassenen Ärzten und denen im Krankenhas erkannt. Knapp ausgedrückt heißt das, ca. 50 % aller Diagnosen sowohl der niedergelassenen als auch der klinischen Ärzte, sind falsch. Diese Studie kratzt zwar immer noch nicht an dem Vertrauen, welches wir alle in unsere Ärzte haben, sollte aber nachdenklich stimmen. Denken Sie also bitte mit, hinterfragen Sie alles, vergewissern Sie sich im Internet (Wikipedia), holen Sie eine zweite Meinung ein und bilden Sie sich eine eigene.

Wenn diese nicht mit dem Arzt übereinstimmt, dann sollten Sie sich einen zweiten, dritten oder vierten Arzt suchen bis Sie den haben, der zu Ihrer Meinung passt. Sorry, so ist es leider.

Literatur in "Report 2000", Herausgegeben von Prof. Hans Schäfer, im Urban Fischer Verlag.

 

Mein Bruder, Dr. med. Wolfram Debusmann, ehemals Gynäkologe, schrieb ein kleines Büchlein "Arzt im Dienst." Außer seinen manchmal humorvollen Erlebnissen kritisiert er manches Detail der institutionalisierten Vertretungspraxis. Im Buchhandel erhältlich, 7,99 €

 

 

 

 

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Dr. Debusmann - Erfahrungsexperte für Strophanthin  | widebus@hotmail.de