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Prof. Dr. Huk aus Erlangen, ein großartiger Strophanthinarzt, hatte den Versuch unternommen die Fachwelt zu informieren über die Wirkung von Strophanthin bei Herzrhythmusstörungen. Leider ohne Resonanz, das heißt vergelblich. Hier sein Schreiben an die Deutsche Herzstiftung. Hier noch dazu eine Ergänzung vom 03.01.2019. Interessant ist, dass in diesem Fall sogar k-Strophanthin besser wirkt, als das bei Rhythmusstörungen normalerweise empfohlene g-Strophanthin.

 

Hier ein Auszug aus einem Erfahrugsbericht der Heilpraktikerin Damaris Pfeiffer-Boehme:

"...Besonders spannend war die Erfahrung mit einem älteren Patienten, der mit einer absoluten Arrythmie zu mir in die Praxis kam – ich habe damals extra noch meinen Ruheständler-Vater dazu bestellt – und dem ich einen Notfall-Termin gleich anschließend beim Kardiologen vereinbart hatte: Nachdem der Patient von mir 12 mg Strodival spezial aufgebissen hatte, konnte der Kardiologe anschließend nichts Besonderes mehr feststellen!"

 

Der Heilpraktiker Josef Stotten (sein Profil auf meiner Homepage 8. Menüpunkt "durch wen erhältlich", Untermenü "Heilpraktiker") berichtet mir mündlich, dass er bei Rhythmusstörungen einen hilfreichen Trick anwendet:

Er fordert den Patienten auf die linke Hand auf das Herz zu legen und die rechte Hand quer auf die Stirn. Er stellt fest, dass in jedem Fall eine Besserung eingetreten ist und gibt dem Patienten die Aufgabe dies zu Hause zu wiederholen.

 

Ein Bericht von Hubert P. vom Juli 2015

 

Erfahrungsbericht G. Maria K.:

Ich bin 70 Jahre alt und nehme seit knapp 2 Jahren morgens und abends jeweils 10 Tropfen Tinktura Strophanti kombe, und zwar mit großem Erfolg.

Im Frühjahr 2017 habe ich mich häufiger kräftemäßig übernommen, bei der Gartenarbeit und

auf Fahrradtouren. Die Folge waren starke Herz-Rhythmus-Störungen, Herzrasen,  Nervosität, starker Nachtschweiß, innere Unruhe und Schwächeanfälle. Jede Nacht gegen 2 – 3 Uhr wachte ich schweißgebadet mit starkem Herzklopfen auf.  Mein Hausarzt machte mir Angst und einige Tage später landete ich im Krankenhaus.

Dort stellte man Herzrhythmusstörungen und  paroxymales (anfallweises) Vorhofflimmern fest und  man verordnete mir Apixaban (Blutverdünnung) und Bisoprolol (Betablocker).

Diese Medikamente wollte ich auf keinen Fall nehmen, zumal ich bereits von Strophanthin gehört hatte. Frau Dr. Kern-Benz verordnete mir die Strophanthin-Tropfen, die ich von der Schloss-Apotheke Koblenz erhielt.

Die Herzrhythmus-Störungen wurden langsam besser, aber die Schwäche-Anfälle, die durch das Vorhofflimmern verursacht wurden,  beeinträchtigten und beunruhigten mich sehr. Das Strophanthin besserte das Vorhofflimmern leider nicht.   Im Internet fand ich den Hinweis, dass Arsenicum album D 200 das geeignete Mittel gegen Vorhofflimmern sei. Meine Heilpraktikerin bestätigte mir dieses und verordnete mir diese Globuli.

Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Erfahrungen mit Homöopathie gemacht. Umso mehr war ich erstaunt und erfreut, dass wenige Minuten nach der Einnahme der Globuli die Schwächeanfälle verschwunden waren. Jedes Mal, wenn ein Schwächeanfall auftrat, nahm ich 4 Globuli und jedes Mal war die Schwäche weg. Anfangs musste ich mehrmals am Tag die Globuli nehmen, aber nach einigen Wochen reduzierte sich die Häufigkeit der Anfälle und ich nahm dann nur noch an 1 – 2 Tagen in der Woche die Globuli, später nur gelegentlich, bis die Schwächeanfälle ganz aufhörten.

Im Langzeit-EKG ist kein Vorhofflimmern mehr nachzuweisen.

Der Nachtschweiß, die Herzrhythmusstörungen, das laute Herzklopfen, die Nervosität, das alles gehört der Vergangenheit an. Ich schlafe wieder sehr gut. Dank Strophanthin ist mein Herz wieder stark und leistungsfähig. Ich kann wieder im Garten arbeiten, lange Fahrradtouren machen und ich jogge wieder täglich 30 Minuten.

Richtig gut geht es mir, nachdem ich meine Ernährung umgestellt habe: kein Zucker, wenig Fisch und Fleisch, viel Obst und Gemüse, Naturyoghurt und Nüsse, Schwarzbrot. Keine Fertigprodukte, nichts Frittiertes. Der Blutdruck ist ideal dank Rote-Bete-Saft, den ich täglich trinke.

Herrn Dr. Debusmann möchte ich an dieser Stelle herzlich danken für seine Beratung,  seine Hilfe und seine beruhigenden Worte. Danke auch für Ihren unermüdlichen Einsatz für Strophanthin, sehr geehrter Herr Debusmann.

Herzliche Grüße   

G .Maria K.

 

 

Eine Ergänzung zu Strophanthin bei Stress und Rhythmusstörungen, kann somit mit Arsenicum Album D 200 erreicht werden. Ebenfalls Rytmopasc von Pascoe.

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Dr. Debusmann - Erfahrungsexperte für Strophanthin  | debusm@hotmail.com