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Lieber Besucher meiner Homepage:

Wenn jemand wie ich sich intensiv mit einem Teilproblem der Gesundheit beschäftigt hat, dem Herzinfarkt, seinen Vorgängen sowie Vorbeugungs- und Behandlungsmöglichkeiten, dann bleibt es nicht aus, mit anderen Problemen der Gesundheit konfrontiert zu werden. In diesem Kapitel möchte ich verschiedene alternative Gedanken und Erfahrungen zum Thema Schlaganfall zusammentragen. Anregung dazu gab mir Dr. Rainer Moser und der mit seiner Homepage verdiente Wolf-Alexander Melhorn.

Erkennungsmerkmale eines Schlaganfalls:   

Sich einige Erkennungsmerkmale eines Schlaganfalles einzuprägen, dauert nur 1 Minute. Ein möglicher Schlaganfall ist auch für medizinische Laien zu erkennen. Stellen Sie 4 einfache Fragen:

 * Die Person bitten, zu lächeln.

                      (Sie wird es kaum / schwer / nur einseitig / nicht schaffen…)

* Die Person bitten, einen einfachen Satz zu sprechen.

                      (Zum Beispiel: "Es ist heute ein sehr schöner Tag.")

* Die Person bitten, beide Arme gleichzeitig zu heben.

                       (Sie wird es nicht oder nur teilweise können.)

* Die Person bitten, ihre Zunge heraus zu strecken.

                       (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, kann das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls sein.)

Falls diese Person entsprechende Symptome zeigt ist sofort die Rettung zu verständigen und die Wahrnehmungen am Telefon zu beschreiben, die auf einen Schlaganfall hindeuten könnten.

In diesem Falle geht es nicht um Differenzialdiagnosen und Details, sondern um simple, bes. auch für Laien erkenntliche Merkmale u. Symptome !

Diese Aufstellung hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit !

Die Folgen eines Schlaganfalls und deren Auswirkungen führen oft zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die Einschränkungen in den Aktivitäten des täglichen Lebens können vielfältigst bis total pflegebedürftig sein.

Das Wichtigste ist:

-einen Schlaganfall zu erkennen (meistens sind es Laien)

-sofort 10g. Natron  in einem halben Glas lauwarmen Wasser lösen und zur Notfallentsäuerung geben. Pulver: 1 gehäufter Teelöffel oder Tabletten: 10 Stk. a 1g.  Und fortan täglich 3 X 5 g. für 3 Wochen. Legen Sie sich dafür einen Vorrat an, Pulver oder Tablette.

Anstatt Natron wäre noch besser die Verwendung von Basensalz nach Dr. Kern. Es ist erhältlich über die Apotheke Abtsgmünd, Hauptstrasse 33, D-73453 Abtsgmünd, Tel.: 07366-6359, Fax: 07366- 26 85,  Herr Frey, www.apotheke-abtsgmuend.de . Oder über die Apotheke am Markt, 73479 Ellwangen, Tel. 07961-2582, Fax -2052, www.schwabengesundheit.de.  Oder auch über die Schlossapotheke Koblenz, www.schloss-apotheke-koblenz.de, Herr Dr. Eichele, Schloßstr. 17, 56068 Koblenz, Tel. 0261-18439 .

Wahrscheinlich wissen Sie, dass Sie Ihren Säure-Basenhaushalt prüfen können durch Teststreifen zur Messung des pH Wertes Ihres Urins. Nach langem suchen habe ich eine wunderbare Anleitung/Messblatt (hier klicken um Messblatt auszudrucken) gefunden. Denn es geht nicht um eine einmalige Messung, sondern um ein pH Tagesprofil.

Die Apotheke am Markt in Ellwangen und die Schlossapotheke in Koblenz stellen auch Strophanthintropfen her (Tinctura Strophanthi), die man auf Rezept bestellen kann falls mal wieder das Strophanthin-Fertigmedikament nicht lieferbar ist.  Denn es ist sowohl für den Herzinfarkt als auch für den Schlaganfall stark entsäuernd und damit extrem hilfreich.

- zu diagnostizieren (Arzt)

-und den Patienten dann schnellstmöglich in einem Krankenhaus zu versorgen!

Ausführlich können Interessierte im Internet nachlesen unter: 

www.schlaganfall-info.at

 

Wer noch weitere Informationen sucht, hier noch typische Ausfallerscheinungen, kopiert aus Wikipedia:

Als Zeichen eines Schlaganfalls können plötzlich, und je nach Schweregrad auch gleichzeitig, mehrere Symptome auftreten:

Hier erfahren Sie die Gemeinsamkeiten von Schlaganfall und Herzinfarkt unter besonderer Berücksichtigung der Vorbeugung durch Strophanthin (Entsäuerung):

Herzinfarkt, Schlaganfall und ihre Heilung

 

Schlaganfall und seine Verhütung durch Entsäuerung

Der wissenschaftliche Fachkenner von Strophanthin Rolf-Jürgen Petry, der das Standardwerk über Strophanthin "die Lösung des Herzinfarktproblems durch Strophanthin - eine pflanzliche Substanz ohne Nebenwirkungen" schrieb am 30. Mai 2012 in der geschlossenen Facebookgruppe "Deutschland braucht Strophanthin - Notruf 112":

 

Nicht nur bei Herzerkrankungen ist Strophanthin DAS Mittel der Wahl. Auch bei der Demenz gibt es sensationelle Verbesserungen. Hier die Originalstimmen dazu, die Uniklinik Düsseldorf war da führend:
Zitat von Albert (Uniklinik Düsseldorf) aus der Deutschen Medizinischen Wochenschrift: “Seit Jahren wird bei Bedarf eine 4-wöchige Standardkur durchgeführt mit täglich 0,125 mg Strophanthin i.v. ...Manchmal tritt die Besserung im Laufe der Strophanthinkur ganz plötzlich ein: Dann werden die Kranken aus der Umdämmerung verwundert wach und fragen, wie sie hergekommen seien.

"Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen ! Man könnte durch eine relativ einfache Maßnahme (und bei dieser geringen Dosis gefahrlos) den Demenzkranken einen würdigen Lebensabend ermöglichen.
In verschleppten Fällen wurde diese Behandlung so lange fortgesetzt, bis die störenden Symptome verschwunden waren und das Gewicht wieder anstieg. "Einzelnen Kranken wurde Strophanthin monatelang gegeben, was schließlich meist doch zum Erfolg führte, ohne daß sich nachteilige Veränderungen gezeigt hätten." ... “Digitalis erwies sich als zu wenig steuerbar bei den empfindlichen Alterskranken. Wir entschieden uns für das Strophanthin, Edens folgend, der diese Milch des Alters dem Digitalis deutlich überlegen fand.“
Bergener & Neller (Uniklinik Düsseldorf) äußern sich in der Zeitschrift “Medizinische Klinik“: “Bei psychisch gestörten Alterskranken hat Strophanthin den Vorrang vor allen anderen Behandlungsmaßnahmen... In der Mehrzahl der Fälle läßt sich durch eine früh einsetzende Strophanthinbehandlung auch ein Ausgleich der zentralen Störungen ohne zusätzliche andersartige therapeutische Maßnahmen erzielen.“
Stoerger äußert sich wie folgt zur Demenz, in der Medizinischen Monatsschrift 1968: “Mit anderen Autoren empfiehlt sich die Anwendung von Strophanthin, das die Milch des Alters sei. Erstaunlicherweise werden oft delirante Zustände, Apathie, Dösigkeit, sogar Abfall der Gedächtnisleistung damit wirksam bekämpft.“
Prof. Hofman berichtet auf dem 20. Internationalen Fortbildungskurs für Geriatrie, Zitat aus der Zeitschrift “Aktuelle Gerontologie“, nach dem Hinweis, daß die Gabe von Antidepressiva oder Neuroleptika allein ungenügend sei: “Schon bei leichten psychopathologischen Syndromen wenden wir deshalb genauso wie bei den mittelschweren und schweren Formen folgende Therapie an: ...Unabhängig von einer nachgewiesen kardialen Insuffizienz verwenden wir in jedem Fall Strophanthin... Von Strophanthin ist die direkte durchblutungsfördernde Wirkung auf den Gehirnstoffwechsel nachgewiesen. ...“ Prof. Hofman hatte Erfahrungen mit Tausenden von Patienten.
Diese Erfahrungen wurden allerdings mit der intravenösen Anwendung gemacht, ob die Kapseln oder Tropfen, die beim Herzinfarkt und der Angina pectoris höchst wirksam sind, dies auch bei der Demenz in diesem Ausmaß erreichen können, ist leider unsicher. Mehr oder weniger helfen würde es wahrscheinlich aber schon. Doch die Ampullen kann man sich auch verschreiben lassen, WENN man denn einen Arzt hierfür findet. Das Ergebnis rechtfertigt allemale den Aufwand.
Genaue Quellenangaben im Buch "Die Lösung des Herzinfarkt-Problems"

 

Herzinfarkt und ischämischer Schlaganfall (wo kein Gefäß geplatzt ist) haben eine Gemeinsamkeit.

Mail von Dr. Rainer Moser vom 4.10.2013:

Lieber Wieland,
zu deinem Eintrag unter der Rubrik "Schlaganfall" möchte ich bemerken, dass es im Akutfall neben der Gabe von Natron bzw. Dr. Kern's Entsäuerungssalz sinnvoll sein kann, dass zusätzlich Strophanthin 6 mg/oral verabreicht wird, vgl. Beispiel von Fr. Dr. Siepe.
Ich hoffe, dass es dir persönlich einigermaßen gut geht !
Viele Grüße aus Idstein sendet
Rainer

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Nothilfe Schlaganfall und zwei Gästebuch-Einträge Melhorn wg. Schlaganfall

10 g Natron ( 1 gehäufter Teelöffel Kaiser Natron bzw. 10 Kaiser Natron Tabl.) in 0,5 Glas lauwarmem Wasser (100 ml) lösen und trinken, nötigenfalls Patienten löffelchenweise einflößen (Schluckreflex geht auch noch bei Lähmung).
 Nach 30 – 45 min nochmals 5 g Natron (0,5 gehäufter Teelöffel) in 100 ml Wasser.
 Oder noch besser 12-15 g Dr.Kern’s Entsäuerungspulver (Bezug 1 kg = 20 EUR über www.apotheke-abtsgmuend.de – oder www.schwabengesundheit.de/ ).
Dazu sofort mit erster Natron-Portion (Wirkungsverstärker!!): ca. 3 Tabl. Strodival mr (je 3 mg g-Strophanthin – verschreibungspflichtig).
Ca. 30 – 45 min später portionsweise viel Wasser trinken (0,5 - 1 Liter) und die nächsten Tage tgl. > 2,5 l (besser sogar noch steigern auf 3 Liter und mehr).
Folgende 3 Wochen tgl. 3 x 5 g Natron einnehmen zur dauerhaften Entsäuerung oder besser 12-15 g tgl. Dr. Kern’s Entsäuerungssalz.

608 

Datum: 2005-11-13 17:39:09
Dr. Christine Siepe ( csiepe@photonic-sense.com / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Melhorn,
bezüglich Strodival und dem von Ihnen empfohlenen Entsäuerungspulver nach Dr. Kern haben Sie meinen Mann und mich sehr überzeugt, weshalb ich das hier weitergeben möchte.
Mein Mann hatte vor einigen Wochen nachts einen Schlaganfall. Er wachte morgens mit einem ganz verschobenen Gesicht auf. Der Mundwinkel war schief gezogen und er hatte ein hängendes Auge auf der linken Seite. Sein Sprechen war nuschelig und schwer verständlich.
Sofort gab ich ihm eine große Dosis des von Ihnen für solche Fälle empfohlenen Entsäuerungspulvers und mehrere Strodival. Schon nach kurzer Zeit ging es ihm besser.
Durch die intensive Behandlung, bestehend aus Strodival plus Entsäuerungspulver plus 5 l Wasser/Tag plus eine Aspirin zur Blutverdünnung war er innehalb 3 Tagen wieder vollständig hergestellt und ist heute fit und munter. Mit seinen 68 Jahren ist mein Mann weiterhin stark in unserem Unternehmen eingespannt.
Als promovierte Nahrungsmittelchemiker wissen wir es beide zu schätzen, was das weiterhin eingenommene Strophanthin und das Entsäuerungsmittel bei ihm und mir therapeutisch leisten.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. C. Siepe

 

678 

Datum: 2006-07-09 05:15:41
Paul ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Ich möchte mich für Ihre Seite ganz herzlich bedanken.
Meine Mutter hatte einen schweren Schlaganfall erlitten und ich betreue sie seitdem zu Hause.
Vor etwa einem 3/4 Jahr las ich zufällig Ihre Seite bzgl. Kaiser-Natron. Eine halbe Stunde später verlangte meine Mutter nach einem Arzt, weil es ihr plötzlich sehr schlecht ging. Dies war außergewöhnlich (in der Zwischenzeit kommt der Hausarzt etwa alle 3 Monate zur Blutabnahme, sonst nichts).
Zufällig fand ich in der Küche Kaisernatron und gab ihr eine Ladung. Die Beschwerden gingen noch während des Trinkens weg!
In der Zwischenzeit waren noch weitere Schlaganfallvorboten. Ich habe alles mit K.N. vollständig erledigt bekommen, etwa 20 Mal. Jedes mal dieselbe absolut zuverlässige Sekundensofortwirkung. Meine Mutter braucht nur "Backpulver" zu sagen und dann renne ich schon los. Erst danach frage ich sie aus, was eigentlich gewesen ist und wann der Zustand vorbei war. Jedesmal noch während des Trinkens!
eim vorletzten Mal war der Hausarzt zufällig mit dabei. Er konnte nicht glauben, was er sah!
Strodival habe ich auch, allerdings muß ich hierbei etwas vorsichtig sein. Das ist bei uns die "Renntablette". Leider isses mit Rennen nicht mehr, da meine Mutter praktisch bewegungsunfähig ist. Allerdings bemerkte ich erheblich schnellere Reaktionen bei ihr, wenn sie die Renntablette bekam.
Ich denke, Ihr Tip hat meine Mutter vor weiteren Schlaganfällen oder Schlimmerem bewahrt.
Und jetzt, mitten in der Nacht, schreibe ich, weil gerade wieder so eine Situation da war. Erfolgreich umschifft.
Allerherzlichsten Dank !

 

 

 

 

 

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Dr. Debusmann - Erfahrungsexperte für Strophanthin  | widebus@hotmail.de