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Die Heilpraktikerin Frau Pfeiffer-Böhme hat mit dieser Grafik eine genial übersichtliche Darstellung der Faktoren erarbeitet, die unsere Gesundheit beeinflussen. Sie ist auf meiner Seite eine wirklich versierte Strophanthinberaterin.



Strophanthin wirkt auch bei akutem Stress wie z.B. Lampenfieber, Prüfungsangst, Führerschein usw. Hier ein Bericht einer Musikerin, die ich sehr gut kenne:

Sehr geehrter Herr Dr.Debusmann,
ich bin Musikerin und wende seit einigen Jahren Strophantin mit grossem Erfolg bei Lampenfieber an.Wie ich es anwende möchte ich nun genauer schildern:
Da die Nervosität vor Konzerten sehr unterschiedlich stark ist muss ich sehr darauf achten,die genaue Dosis zu "treffen",damit ich mich beim Spielen auch wohlfühlen kann.Meist werde ich etwa eine Stunde vor dem Auftritt schon etwas nervös und deshalb beginne ich auch dann mit der Einnahme.Da ich sehr sensibel reagiere fange ich auch mit einer sehr geringen Menge an.Eine Kapsel wäre für mich viel zu stark,deshalb piekse ich mit einer Nadel in die Kapsel und drücke eine winzige Menge heraus und nehme sie in den Mund.Dort lasse ich sie auf der Zunge zergehen.Nach wenigen Sekunden merke ich eine erste "Beruhigung".Allerdings enfaltet sich die volle Wirkung erst nach etwa 20 Minuten und so lange warte ich dann auch.Wenn ich merke dass ich noch nicht ruhig genug geworden bin,dann nehme ich ein zweites Mal eine kleine Dosis ein.Meist brauche ich dann auch nicht weiter mehr einnehmen und ich kann entspannt und ruhig musizieren.Für mich ist es sehr wichtig in kleinen Schritten zu verfahren,da eine zu grosse Menge an Strophantin sich schon wieder negativ auf mein Spielen auswirken würde.Dies ist mir einmal passiert ,als ich noch keine Erfahrung mit Strophantin bei Konzerten hatte.Seitdem habe ich es immer gut "getroffen"und bin überglücklich,dass ich mit Strophantin mir nicht nur gegen Lampenfieber helfen kann,sondern auch das Musizieren geniessen kann.Ich hoffe,dass noch mehr Musiker von diesem Stoff erfahren werden und sich von seiner Wirkung überzeugen können.Ich jedenfalls bin es absolut!
Mit lieben Grüssen und vielen Dank Ihre Beatrix Seidlitz

Hier sogar eine Original-Literatur von 2001, eines Arztes, der Präsident ganz vieler naturheilkundlicher Vereinigungen war.

Hier der Artikel

Chronischer Stress

Chronischer Stress ist meines Erachtens der Krankmacher Nummer 1. Er verursacht Hyperglykämie (Blutzucker), Hyperlypämie (Blutfett), Hypertonie (Blutdruck), Hypercolestemie, Arteriosklerose, Angina pektoris (Vorstufe von Herzinfarkt), Herzinfarkt u.s.w.

Das im Stress natürlicherweise in der Nebenniere gebildete Hormon Strophanthin (Ouabain) hilft bei allen diesen Indikationen, da es ein physiologischer, körpereigener Antistresswirkstoff ist. Recherchieren Sie im Internet, da in den pharmakologie Lehrbüchern meist das Wissen von Vorgestern zu lesen ist, welches besagt, dass Strophanthin und Digitalis das Selbe seien.

Hier ein Zeitungsausschnitt  (vom Herbst 2012) zum darüber nachdenken. 


Hier finden Sie einen Artikel von Dr. K. H Illing, " Strophanthus, eine seltene Indikation". Es geht um die außerordentlich gute Wirkung von Strophanthin bei Prüfungsangst, Lampenfieber usw.

 

Herzfrequenz-Variabilität (englisch: Heart Rate Variability = HRV)

Die Wirkung von Strophantin auf das Herz und das autonome Nervensystem (Sympathikus- Parsympathikus) kann durch ein spezielles EKG sichtbar gemacht werden.

Diese Herzratenvariabilität (HRV), ein Verfahren das schon über 30 Jahr bekannt ist und worüber in Medline, einer medizinischen Datenbank ca. 8000 wissenschaftliche Arbeiten aufgelistet sind, bedeutet eine geringgradig unterschiedliche Herzschlagfolge von 5 – 200 Millisekunden.

Dieser Unterschied (Variabilität) kann durch unterschiedliche, hoch komplizierte Computerberechnungen in verschiedenen Frequenzen abgeleitet und aufgezeichnet werden.

Im Prinzip wird am Herzen, der Antagonismus des autonomen Nervensystems

(Sympathikus = Stress, Parasympathikus = Erholung) sichtbar gemacht. 45, 45a 45b)

Da die Ursache fast aller Herzkrankheiten besonders Angina Pectoris, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, Bluthochdruck u.a. „Stress“ darstellt (Herzkrank durch Stress) und Strophanthin in der Erfahrungsheilkunde eine herausragende, das Herz schützende Eigenschaft besitzt, lag es nahe, die Wirkung von Strophanthin auf Stress durch HRV zu prüfen. Das Ergebnis ist eindeutig.

Bei fast allen Probanden, die sich auch subjektiv unter Stress fühlten, ging der sogenannte Stressindex (Summe aller Variabilitätsableitungen) um ca. die Hälfte zurück.

Die Herzratenvariabilität (HRV) wird im Sport seit über 15 Jahren genutzt, damit der Sportler, insbesondere wenn er mit Sport beginnt, nicht zu viel und nicht zu wenig übt. Zu viel ist gefährlich, zu wenig ist nutzlos. Deshalb besitzen Pulsuhren (das ist eine kleine Computeruhr am Handgelenk und ein Minisender als Band um die Brust) z.B. von der Firma Polar eine Einrichtung, die diese HRV misst und nach weiteren Vorgaben (Alter, Gewicht usw.) eine "own-zone", ein individuelles Trainingsintervall, vorgibt. Jedes gute Sportgeschäft und auch einige gute Uhrengeschäfte vermitteln das nötige Wissen. Damit macht es Sinn und Spaß, endlich mit einer gesunden Bewegung, in Form von Walking, Joggen, Schwimmen oder Fahrradfahren zu beginnen. Wenn Sie zusätzlich Strophanthin nehmen, ist auch Ihr Herz geschützt vor unliebsamen Überraschungen (plötzlicher Herztod).

 

Hier gehts zur Lebensweisheit von Helmut Weber: Perfektionismus macht krank.


Hoher Ruhepuls erhöht das Sterberisiko

17.04.2013, 09:31 Uhr | ag / t-online - NachrichtenT

Eine erhöhte Herzfrequenz kann schwerwiegende Folgen haben. Denn ein schneller Puls im Ruhezustand deutet auch bei gesunden und gut trainierten Menschen immer auf ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko hin. Das ergab eine dänische Langzeitstudie am Kopenhagener University Hospital Gentofte.  

E-Mail:a.wuestendoerfer@web.delefon:08444 918225

  • Testpersonen wurden über 40 Jahre hinweg beobachtet
  • Ruhepuls über 90 verdreifacht das Sterberisiko

Die Mediziner konnten anhand der erfassten Daten ermitteln, dass ein hoher Ruhepuls vor allem bei Männern gefunden wurde, die sich kaum körperlich bewegten. Außerdem hatten diese Testpersonen in der Regel einen erhöhten Blutdruck, höhere Blutfettwerte und ein höheres Gewicht. Es zeigte sich auch, dass das Sterberisiko umso größer war, je höher die Herzfrequenz war. Das galt genauso für körperliche fitte Männer. Diejenigen, deren Ruhepuls im Bereich zwischen 81 und 90 lag, hatten ein doppelt so hohes Sterberisiko wie diejenigen, deren Werte darunter lagen. Bei einem Ruhepuls von über 90 verdreifachte sich sogar das Sterberisiko.

 

  • Rauchen als weiterer Risikofaktor

Zehn bis 22 zusätzliche Herzschläge in der Minute reichten nach Ansicht der dänischen Forscher aus, um das Sterberisiko um durchschnittlich 16 Prozent zu steigern. Auch Rauchen wirkt sich negativ auf die Lebenserwartung aus. So ergab die Studie, dass Nikotinkonsum das Sterberisiko um 20 Prozent erhöht.

  • Ruhepuls mehr als ein Indikator für Fitness

Abschließend resümieren die Forscher: "Wir haben festgestellt, dass Menschen mit hoher Herzfrequenz im Ruhezustand, unabhängig von ihrer körperlichen Fitness, höhere Gesundheitsrisiken haben als Patienten mit niedriger Herzfrequenz.." Damit sei erwiesen, dass ein hoher Ruhepuls nicht nur ein Indikator für schlechte körperliche Fitness sei, sondern auch ein unabhängiger Risikofaktor für die Gesundheit.

Ergänzung von Dr. Debusmann:

Die gute Nachricht:

Strophanthin senkt den Ruhepuls, da ein erhöhrter Ruhepuls fast immer eine Stressursache hat. Eine Ausnahme stellen Schilddrüsenerkrankungen dar. Aber auch dabei ist Strophanthin eine Hilfe. Fragen Sie Ihren Strophanthin beratenden und verschreibenden Arzt.

 

Hier der Link zu einem sehr guten Artikel, erschienen im Spiegel 4/2011: Volk der Erschöpften. Dort steht wenigstens schon mal der Hinweis, dass Stress durch Herzratenvariabilität gemessen werden kann. Und ein Hinweis auf ein Universitätsinstitut in Trier, welches sich auf Stressanalyse und Stessbehandlung spezialisiert hat. Leider noch ohne Strophanthin. Mit Prof. Hellhammer bin ich im Gespräch.

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Dr. Debusmann - Erfahrungsexperte für Strophanthin  | widebus@hotmail.de