Herzinfarkt Prophylaxe und Hilfe in Notfällen

Der kluge Strophanthinkenner oder Zweifler, auch wenn er noch keinen Infarkt hatte, aber erst recht dann, trägt immer ein kleines Pillendöschen mit 3 Strophanthin-Kapseln bei sich in der Hosentasche. Besser noch im Geldbeutel. Oder als „Hundehalsband-Adresshülse“ am Schlüsselbund (siehe letzter Menüpunkt „Shop“). Bei einem Anfall (leicht oder schwer) öffnet man am Besten die Kapsel und schüttet den Inhalt einfach in die Backentasche des Notfallopfers. Das ist die schnellste Resorpition.   

Ich konnte damit einen Fahrradfahrer im Straßengraben, der offensichtlich einen Herzinfarkt hatte, retten. Er war aschgrau bis gelbgrün im Gesicht. Kalter Schweiß, Kurzatmigkeit, Todesangst, Stöhnen, extreme Schmerzen in der Brust waren eindeutig. Als der Krankenwagen kam war der Mann wieder wohlauf. Sicherheitshalber wurde er trotzdem ins Krankenhaus gefahren.

Natürlich ist die beste Prophylaxe nicht ein Notfalldöschen in der Tasche, sondern die Aufgabe, Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Hierzu eine Überlegung eines Nichtmediziners.