Natürliche Behandlung von Krebs.

Ansprechparter für Informationen auf dieser Seite ist Dr. Rainer Moser: rmoser01@web.de oder 06434 / 5576
 
Natürliche Behandlung von Krebs, Einführung

Natürliche Behandlung von Krebs ist möglich. Ich will auf diesen Seiten verschiedene Ideen und Links sammeln, die hilfreich sein können, Krebs vorzubeugen oder zu behandeln. Ich selbst habe mit dem Thema Krebs inzwischen einige eigene Erfahrung, interessiere mich sehr dafür. Krebs ist nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache (wussten Sie, dass die langfristige Anwendung der schulmedizinischen Medikamente und deren Nebenwirkungen
inzwischen zur dritthäufigsten Todesursache zählt ? siehe google). Es gibt Prognosen, dass Krebs sehr bald die häufigste Todesursache sein wird. Nichts dokumentiert die Hilflosigkeit der Schulmedizin deutlicher als diese Statistiken (von einigen kleinen Aussnahmen abgesehen, wie z.B. Leukämie bei Kleinkindern). Misserfolge der konventionellen schulmedizinischen Therapie machen es nötig, sich mit alternativen Methoden zu beschäftigen, die sich vor allem auf die Stärkung des Immunsystems beziehen. 

Darüber hinaus gibt es aber eine Vielzahl weiterer wirksamer Antikrebs-Mittel in der Ernährung (Nutrazeutika), die fast ausschließlich nur in vegetarischer Rohkost zu finden sind (Forschungen von Prof. Richard Béliveau). Da wir in der westeuropäischen Ernährung einen viel zu geringen Gewichtsanteil solcher vegetarischer  Rohkost-Nahrungsmittel verzehren, deshalb ist der Krebs hierzulande in Deutschland so massiv verbreitet mit regelmäßig 220 tausend Sterbefällen im Jahr (450.000 Neuerkrankungen jährlich). Zudem sind Fertig-Lebensmittel mit einem hohen Anteil an rasch verfügbarem Zucker der Krebs-Beschleuniger Nr.1 (Krebszellen sind gierig auf Zucker, weshalb sie 6-fach mehr Insulinrezeptoren haben als normale Zellen), und Lebensmittel aus  tierischen Produkten mit einem hohen Anteil an tierischem Eiweiß sind der Krebsbeschleuniger Nr. 2. Das hierzulande übermäßig konsumierte tierische Eiweiß verbraucht fast vollständig für die Eiweißverdauung benötigten Enzyme der Bauchspeicheldrüse (Trypsin, Chymotrypsin). Diese Enzyme Trypsin und Chymotrypsin stellen aber neben B17 die zweite Verteidigungslinie gegen Krebs dar, da sie die Proteinhüllen auflösen, mit denen sich Krebsnester maskieren, um für einen Immunangriff unerkannt zu bleiben.

Es ist viel zu wenig bekannt, dass man allein mit einer strikten Nahrungsumstellung beste Chancen hat sich von seiner Krebserkrankung zu heilen (Binzel-Kost oder Schnitzer-Intensivkost oder Konz-Urkost).Alles was original ist (d.h. unverarbeitet, wie geerntet), ist hierfür gesund – dies ist nun mal die vegetarische Rohkost (echte Vollwertkost).

Hier ein Text über einen phänomenalen Heilungserfolg durch Ernährungsumstellung

Weitere sehr interessante Informationen. Jeder Betroffene muss selbst entscheiden und darf auch selbst entscheiden, wie viel Schulmedizin er akzeptiert und wie viel „Alternatives“ er zusätzlich oder stattdessen anwendet.

B17

Auf der Internetseite www.neue-kebstherapie.com gibt es eine sehr gut verständliche Erklärung zur Wirksamkeit von B17. http://neue-krebstherapie.com/vitamin-b17-wirksamkeit/

Linus Pauling: „Everyone should know, that the war on cancer is largely a fraud.“  Author and two-time Nobel Prize Winner Linus Pauling 

Auf Deutsch: „Ein Jeder sollte wissen, dass der Kampf gegen Krebs weitgehend ein Betrug ist.“                  

Autor und zweifacher Nobelpreisempfänger Linus Pauling. Gemeint ist die rein schulmedizinische Behandlungsstrategie zur „Heilung“ einer Krebserkrankung: OP, Chemo, Bestrahlung
 

Link zu einer lesenswerten Einführung in das Thema „Alles, was Sie schon immer über Krebs wissen wollten – und auch zu fragen wagten – worauf Sie aber niemals befriedigende Antworten bekamen. Dieser Artikel soll sie Ihnen geben.

Link zum Vorwort von Drs. von Rosen: Die Zukunft der Krebsmedizin.

Hier ein Link zu dem Buch.

Und ein Link zu den wirklich sehr lesenswerten Rezensionen, die Nutzer über das Buch gepostet haben. Scrollen Sie bei dem Link runter, es lohnt sich!

Ernährungsprogramm zur Vorbeugung und Behandlung von Krebs – u.a. mit bitteren Aprikosenkernen (Wirkstoff: Amygdalin = Laetrile, ein sog. Nitrilosid):

Wer das Thema wirklich vertiefen möchte, findet jede Menge sehr guter Informationen in der Dokumentensammlung von Heiner Studt. Hier als Zip-Ordner zum Downlodad. (Wenn Sie ihn auf den PC heruntergeladen haben, müssen Sie ihn noch anklicken und dann oben links in der Befehlsleiste auf „extrahieren“ klicken. Danach können Sie die einzelnen Dokumente ganz normal lesen).

https://www.protop-shop.de/So-heilte-ich-meinen-Krebs

Dort finden Sie ein hilfreiches Buch, „So heilte ich meinen Krebs“. Kurz, informativ und überzeugend bezüglich der praktischen Hinweise. Bestehende sachliche Defizite wird der Autor sicher in seiner folgenden 3. Auflage berichtigen.

Errnährungsprogramm zur Vorbeugung und Behandlung von Krebs– u.a. mit bitteren Aprikosenkernen (Wirkstoff Amygdalin = Laetrile, auch Vitamin B 17 genannt, ein sog. Nitrilosid).

Hier eine Liste von erfahrenen Behandlern. Diese Liste von Fred Gehret ist nicht vollständig, Dr. Moser benennt zusätzliche Behandler und gibt weitere Informationen, wie Sie Laetril = Amygdalin bekommen und damit erfahrene Behandler (Ärzte und Heilpraktiker) finden können, link hier (Strg + linke Maustaste). 

Wo kann man B 17 (Amygdalil aus bitteren Aprikosenkernen) beziehen?

1. Flora-Apotheke, Hannover 

https://www.flora-pharm.de/vitalstoffe/vitaminoid-abc.htm#amygdalin

2. Fa. Provitas, Spanien 

http://www.vitamin-b17.de/noch-etwas-genauer-ueber-b17/

Hier die aktuellste Zusammenfassung von Dr. Rainer Moser, eines Schemas zur Selbstbehandlung und Vorbeugung von Krebs durch Vitamin B17 (bittere Aprikosenkerne). Zur Prophylaxe empfielt sich:
Normalperson:  7 bittere Aprikosenkerne tgl.
Raucher:  2 x 7 bittere Aprikosenkerne tgl.
Person mit erhöhtem Krebsrisiko: 2 x 7  bis 3 x 7 bittere Aprikosenkerne tgl.
(die schon mal prim. Krebs hatten)
Eigenbehandlung Krebs: 2 x 7 bittere Aprikosenkerne tgl. beginnen, steigern bis auf  6 x 7,  bis zu 9 x 7 bitteren Kernen (mind. 1 h Abstand zwischen Portionen) Download

Die übliche Intensiv-Therapie erfahrener B17-Behandler (siehe Download-Listung) arbeitet gemäß den Erfahrungen der Ärzte Dr. Binzel, Dr. Richardson und Dr. Goldberg in den ersten 3 – 4 Wochen mit einer hoch dosierten Tropfinfusionsbehandlung von 3 bis zu 15 g hochreinem Amygdalin (=B17)  5 bis 6  mal pro Woche und setzt eine in wöchentlicher Anzahl und Einzeldosismenge reduzierte Infusionsbehandlung bedarfsweise noch Monate fort. An den Tagen ohne Infusion wird der B17-Blutspiegel etwa durch 2 bis 4 Tbl. á 500 mg an reinem Amygdalin aufrecht erhalten, wobei erst im Dünndarm lösliche Tabletten (coated, magensaft-resistent) einen Vorteil haben sollen was den Blutwirkspiegel betrifft.

Vor einer Infusion wird häufig reduziertes Gluthation (Tationil, Roche Italien) verabreicht, was hilfreich sein soll um Abbauprodukte auszuleiten durch zerstörte Krebszellnester.
Beste Erfolge ergeben sich angeblich sofern Ernährungstherapie durch große tägliche Mengen vegetarischer Rohkost mit einbezogen wird. Auch hoch dosierte Enzympräparate und weitere Vitamine werden unterstützend als hilfreich gewertet.

Patienten, die – durch welche Maßnahmen auch immer, sei es schulmedizinisch oder alternativ oder kombiniert  – gesundheitlich stabilisiert wurden, nehmen des öfteren zur mittel- und langfristigen Stabilisierung tgl. abends eine 500 mg Tbl. reines Amygdalin (B17) ein.
Achtung: niemals darf eine solche Tbl. zusammen mit bitteren Aprikosenkernen oder bitteren Mandelkernen eingenommen werden, da die Naturprodukte potenziell neben B17 auch Spaltenzyme enthalten können, die bereits im Magen-Darm-Trakt giftige Bestandteile freizusetzen vermögen. Immer 3 Stunden Abstand halten zu der letzten Einnahme etwa von bitteren Aprikosenkernen (sofern tgl. die letzte Portion bitterer Aprikosenkerne um 19:00 Uhr eingenommen wurde, so darf die 500 mg Tbl. ab 22:00 Uhr oder später mit einem halben Glas Wasser verabreicht werden).
Nochmals erklärt: hoch reines Amygdalin (B17, Laetril) ist ungiftig, aber hoch antikrebswirksam. Naturstoffprodukte bitterer Kerne können potenziell giftig sein sofern sie neben Amygdalin (oder allg. cyanogenen Glycosiden) gleichzeitig Spaltenzyme enthalten. Aus diesem Grunde werden diese Kerne immer nur streng portioniert in vielen täglichen Gaben mit stündlichem Abstand verabreicht, das heißt eine hohe Tagesportion von beispielsweise  6 x 7 Kernen darf niemals in einer Portion verzehrt werden.

Gemäß jahrzehntelanger Erfahrungen etwa ab 1970 ist diese Therapie erstaunlich nebenwirkungsarm. Dies wird damit begründet, dass normale Zellen unbeschadet bleiben und nur Krebszellen geschädigt werden durch die Anwesenheit von Beta-Glucosidase an den Krebszellnestern, welches nur dort Amygdalin (B17) spaltet in für die Krebszelle hoch giftigen Benzaldehyd und in giftige Blausäure (Cyanid). Dieses Enzym ist beteiligt an der ins gesunde Nachbargewebe einschneidenden invasiven Ausbreitung der Krebszellen.

Hier ein sehr aufschlussreicher Patientenbericht mit genauer Anamnese von Herrn Dr. Moser.
und von ihm ein weiterer Patientenbericht.

Hier der die Krankengeschichte Berthold K

 

Es gibt übrigens eine moderne in Vitro-Studie der Uni Frankfurt zur Wirksamkeit von Amygdalin (B17):

Amygdalin Blocks Bladder Cancer_in vitro study.pdf: Download

Bustkrebsbehandlung ohne Chemotherapie. Link zum Videovortrag und der Homepage von Dr. Schuppert, Leiter der „Praxisklinik Dr. Schuppert: Schulmedizin und Naturheilkunde aus einer Hand“.

Informationen gibts auch bei der Union für biologische Krebstherapie

Artikel Vitaljournal  Sommer 2009 Vitamin B 17. Siehe auch das Buch „Krebs bekämpfen mit Vitamin B17“ von Peter Kern. Es gibt auch unter diesem Suchbegriff bei Amazon andere gute Bücher zum Thema.

Ebenfalls eine gute Hilfe bei Krebs:

68519 Viernheim, Manfred van Treek. Arzt, Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Suchtmedizin (LDN). Viele Informationen finden Sie auf seiner Homepage http://www.praxisvantreek.de/ Herr van Treek betreut gerne Strophanthinpatienten und kennt Strophanthin seit über 20 Jahren. Er betreibt die erste deutsche integrative Allgemeinmedizinpraxis für LDN-Therapie (Low Dose Naltrexon, bei Suchterkrankungen). In den letzten Jahren besuchte er Fortbildungen in den Bereichen Stoffwechseldiagnostik, mitochondriale Medizin und Behandlung mit Mikronährstoffen. Er befürwortet die „Öl-Eiweiß-Kost nach Johanna Budwig“ für Krebspatienten (siehe „Öl-Eiweiß-Kost“ www.3E-zentrum.de, sehr aufschlussreiches Buch von Lothar Hirneise). Neu  im Programm ist die Behandlung von Krebs mit Mikronährstoffinfusionen und mit Amygdalin (Vitamin B17 aus bitteren Aprikosenkernen). Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist seit 12 Jahren die Behandlung mit bioidentischen Hormonen, in erster Linie mit Progesteron. Herr van Treek hilft Frauen und Paaren, einen natürlichen Weg der Empfängnisregelung zu lernen (www.iner.org; www.perle-ev.de. Seegartenstr. 26. Tel: 06204 / 77884.  Email: vtvhm@t-online.de

Krebs ist aus der Sicht alternativer Ärzte eine ganzheitliche Erkrankung des Organismus mit multiplen Defiziten, wo vor allem die Immunabwehr gegenüber der Bekämpfung und Ausbreitung von Krebszellen geschwächt ist  (vergleichsweise hat Skorbut nur ein Defizit, nämlich den Mangel an Vitamin C). Krebszellen entstehen auch bei gesunden Personen, sind aber bei einer effizienten Abwehr kein Problem.

Diese mangelnde Abwehrleistung ist die eigentliche Ursache der Krebserkrankung und nicht etwa der diagnostizierte Tumor, der nur ein Symptom der Erkrankung darstellt. Dr. Moser vergleicht das Krebsgeschwür mit einem Maulwurfhaufen, der im bildlichen Vergleich seitens der Schulmedizin mittels OP entfernt wird, oder mittels Chemo oder Bestrahlung zerstört wird. Indes wurde die Ursache, hier der Maulwurf selbst, noch nicht bekämpft, so dass einige Zeit später wieder ein neuer Hügel, also ein neuer Tumor entsteht.

Das Ernährungsprogramm kann gegoogelt werden unter „Aprikosenkerne“ oder Vitamin B17 oder Laetrile: Man muss hier aber wissen, dass im Internet auch viel Falsches zu diesem Thema publiziert wird, da diese sehr gute Methode von der Pharma-Lobby bekämpft wird. Einer der eindrucksvollsten Berichte über dieses ganzheitliche B17-Ernährungsprogramm stammt von Dr. med. Philip E. Binzel jun.  Er hat das Buch „Alive & Well“ geschrieben.

Dr. Moser, ein in Sachen Strophanthin und Krebs ungeheuer engagierter diplomierter Biochemiker hat dieses Buch aus dem Amerikanischen ins Deutsche übersetzt – es ist über den unten aufgeführten Link kostenlos downzuloaden „Alive&Well“ (um den Link anzuklicken, Strg und gleichzeitig die linke Maustaste drücken).

Vitamin B17 ist ein hoch wirksamer Bestandteil in der Ernährung, die vor dem Ausbruch einer Krebserkrankung schützt, weshalb Völker mit einem hohen Anteil an B17 in der Ernährung praktisch keinen Krebs kennen. http://www.realityzone.com/alivewell.html

Etwa 8 bittere Aprikosenkerne tgl. oder 2-3 bittere Mandeln schützen gemäß historischer Erfahrungen zu 99% vor dem Ausbruch dieser Erkrankung, sofern in den Körpergeweben bislang nur Mikrotumoren entwickelt wurden. Dies ist beachtlich, da jeder Dritte im Laufe seines Lebens an Krebs erkrankt. Wurde aber bereits ein größerer Tumor etwa von 5-10 mm Durchmesser entwickelt, so sind verstärkte Maßnahmen erforderlich. Dafür ist etwa die B17-Gesamternährungstherapie von Dr. Binzel eine effiziente Heilungsmöglichkeit.

            [Einleitung von Dr. Rainer Moser, Biochemiker, Amygdalin- und Strophanthinfachmann]

Informationen über die Oasis of Hope Klinik in Tijurana an der Westküste von Mexiko finden sie hier. Dort hat man jahrzehntelange Erfahrung mit der Anwendung der B17 Methode und eine sehr gute Betreuung, für alle, denen hinreichende finanzielle Möglichkeiten zur Verfügung stehen, oder die keine andere Möglichkeiten für Ihre Genesung sehen.

Behandlung von Brustkrebs ohne Chemotherapie. Zum Videovortrag hier klicken (Strg. + linke Maustaste)

Hier ein Auszug aus dem Artikel aus der Zeitschrift „ZeitenSchrift“, Ausgabe Nr 37/1:  „Alles, was Sie schon immer über Krebs wissen wollten – und auch zu fragen wagten – worauf Sie aber niemals befriedigende Antworten gekamen – Dieser Artikel soll sie Ihnen geben.“ Der Artikel wurde ergänzt von Dr. Rainer Moser. Er schrieb an Dr. Debusmann im Dezember 2015: „Zudem sind Fertig-Lebensmittel mit einem hohen Anteil an rasch verfügbarem Zucker der Krebs-Beschleuniger Nr.1 (Krebszellen sind gierig auf Zucker, weshalb sie 6-fach mehr Insulinrezeptoren haben als normale Zellen).“

Den ganzen Artikel können Sie hier direkt bei der Zeitschrift kaufen. Dort finden Sie auch einen Hinweis (Werbung), wo Sie ggf. bittere Aprikosenkerne kaufen können:

https://www.zeitenschrift.com/artikel/alles-was-sie-schon-immer-ueber-krebs-wissen-wollten.

Nachdem ich mich nunmehr ein Stückweit mehr mit den gesundheitlichen Gefahren durch einen überhöhten Konsum an Zucker in den Fertiglebensmitteln beschäftigt habe, erkenne ich umso deutlicher wie entscheidend die obige Aussage für eine langfristige Stabilisierung einer Krebserkrankung ist. Etwa fand ich in dem Buch von Hans-Ulrich Grimm „Garantiert Gesundheitsgefährdend – wie uns die Zucker-Mafia krank macht“ folgendes Fallbeispiel:

1. Bei Krebs, der Metastasen gebildet hat, sind die schulmedizinischen Chancen eher nicht gegeben, hier gespiegelt in „14 Operationen, 191 Tage Chemotherapie“.
2. Irgendwann hat es Lucy Kunz kapiert, dass sie langfristig nur eine Chance hat sofern sie erheblich etwas an ihrer Ernährung verändert: zuckerfrei !

Wenn man mal seine tgl. Ernährung beleuchtet und bei allen Fertiglebensmitteln gemäß der Etikettierung den tgl. konsumierten Zucker aufaddiert, so wird man meist feststellen, dass die gesundheitlich kritische Grenze von 30 g für Frauen und 45 g für Männer meist ganz locker überschritten wird. „Die Dosis macht das Gift ! (Paracelsus)“
USA: Durchschnitt 170 g, BRD > 90 g, ansteigend. Hauptproblem ist die Fruktose, zu 50% im Kristallzucker enthalten.

———————— Ende des Briefes von Dr. Rainer Moser ——————————————

Hier noch ein wunderbares Forum: Möglichkeiten der Krebsheilung:
http://www.pachizefalos.de/forum/thread.php?board=27&thread=7

Der Administrator der obigen website und selbst von Krebs Betroffene dlaniar hat es richtig erkannt, dass man geschickterweise div. alternative Methoden kombiniert, um den bestmöglichen Erfolg zu haben, in seinem Fall:
1.        Hochdosis-B17-Behandlung inkl. Infusionen
2.        Lokale Hyperthermie
3.        Lokale ETC (Galvanotherapie)
Leider hat der Administrator dieser Seite trotz guter Strategien es nicht geschafft und verstarb. Seine Anregungen sind trotzde sinnvoll, so lange die Seite noch existiert.

Bitte informieren Sie uns, wenn diese Seite nicht mehr aufrufbar ist, damit wir dann den Hinweis auf dieser Seite löschen können.

Artemisia

Buchvorschlag von Artemisia annua HeldenArtemisia annua für Einsteiger: Was du über Artemisia annua wissen solltest | Grundlagenbuch | Gegen was hilft Artemisia annua| Einjähriger Beifuß | Wirkung, Anwendung, Einnahme, Dosierung und Studien    z.b. bei Amazon.

Die chinesische Wissenschaftlerin Tu Youyou erhielt 2015 den Medizin-Nobelpreis für die Entdeckung des sekundären Pflanzenstoffs Artemisinin aus dem Einjährigen Beifuß (Artemisia annua) als Malariatherapie.

Ähnlich wie Strophanthin kann Artemisin mehr als bisher gedacht.

Dieser Menüpunkt soll in nächster Zeit noch ausgebaut werden.

 

Klinik St. Georg:

https://www.klinik-st-georg.de/publikationen/artemisinin-ein-altes-chinesisches-heilmittel-bekampft-krebs-2/

Artemisinin: ein altes chinesisches Heilmittel bekämpft Krebs Artemisinin ist ein sekundärer Pflanzenstoff, chemisch ein Sesquiterpen, das in den Blättern und Blüten des Einjährigen Beifußes (Artemisia annua) vorkommt. Charakteristika der Artemisininstruktur sind ein Trioxanringsystem und eine Peroxidbrücke. Artemisinin wird in Vietnam, China und Afrika zur Behandlung von Infektionen mit multiresistenten Stämmen von Plasmodium falciparum, dem Erreger der Malaria tropica, eingesetzt.

Vielen ist Beifuß wohl nur als Hauptbestandteil von Absinth und Wermut bekannt. Dabei verwendet man in China seit Jahrhunderten eine bestimmte Art von Wermut, Artemesia annua, als Heilpflanze zur Behandlung von Malaria. Nun entdeckten Henry Lai und Narendra Singh von der Universität Washington vor wenigen Jahren das Wermutderivat Artemisinin auch als vielversprechendes Mittel gegen Krebs.

Die Verwendung von Artemisinin war lange Zeit in Vergessenheit geraten. Erst in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts fand man bei einer archäologischen Grabung antike Heilmittelrezepte – darunter auch das für Artemisinin. Seither kann man von einer tollen Erfolgsgeschichte des Stoffes sprechen, den man nun in Asien und Afrika häufig zur Bekämpfung von Malaria einsetzt.

Wirkung gegen Malaria und Krebs

Das Geheimnis seiner Wirkung liegt in seiner Reaktion mit Eisen, das sich in hohen Konzentrationen in Malariaerregern findet. Gerät Artemisinin in Kontakt mit Eisen, kommt es zu einer chemischen Reaktion. Dadurch werden freie Radikale erzeugt. Diese greifen die Zellmembrane der Malariaparasiten an, reißen sie förmlich auseinander und vernichten so den Erreger.

Da Krebszellen große Mengen an Eisen verbrauchen, um bei der Zellteilung ihre DNS zu reproduzieren, finden sich auch in ihnen wesentlich höhere Konzentrationen als in normalen Zellen. Verabreicht man Artemisinin, wird deshalb die gleiche Reaktion wie bei Malaria in Gang gesetzt. Es kommt zur massiven Freisetzung von Sauerstoffradikalen in der Krebszelle, was zu ihrer Vernichtung führt.

Bestätigt wurden diese Befunde an Brustkrebszellkulturen. Acht Stunden nach Exposition gegen Artemisinin waren 75 Prozent der Zellen vernichtet, nach 16 Stunden lebte praktisch keine mehr. Noch beeindruckender waren Tests mit Leukämiezellen. Diese waren bereits nach acht Stunden völlig zerstört.

Neben seiner hohen Effektivität bietet Artesiminin viele weitere Vorteile:

  • Es ist selektiv. Auf Krebszellen wirkt es toxisch, doch auf normale Zellen hat es fast keinen negativen Effekt. · Auch Krebszellen, die gegenüber Zytostatika resistent sind, reagieren auf auf den Wirkstoff. · Alle Krebsarten sind empfindlich gegenüber Artesiminin.1

Bedeutsam bei diesen Versuchen war auch, dass man bei einem Experiment Brustkrebszellen verwendete, die zuvor auf eine Strahlenbehandlung nicht angesprochen hatten, auf Artemisinin jedoch empfindlich reagierten. Das bedeutet, dass eine Krebsbehandlung mit Artemisinin auch bei Krebsarten erfolgreich sein könnte, bei denen konventionelle Therapien bislang nicht anschlugen.

Einfluss auf die Neoangiogenese

Bei aggressiveren Krebsarten, wie Bauspeicheldrüsenkrebs oder akuter Leukämie, sind die Testergebnisse sehr vielversprechend. Diese Krebsarten zeichnen sich durch eine extrem schnelle Zellteilung und deshalb durch noch höhere Eisenkonzentrationen aus. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass Artemisinin auch Einfluss auf die Neoangiogenese nimmt. Der Stoff kann also möglicherweise verhindern, dass der Tumor sich neue Wege im Organismus schafft und Metastasen bildet.

Artemisinin im Rahmen einer komplementären Tumortherapie

Im Rahmen einer komplementären Tumortherapie werden Krebspatienten vor dem Einsatz von Artemisinin mit Eisen geprimt (1 – 2 Tage, z. B. mit Ferinject, Ferlecitin). Danach werden 3 – 6 Milligramm Artemisinin pro Kilo Körpergewicht gegeben. Nach sechs Wochen erfolgt ein erneutes Priming mit Eisen, danach wieder eine sechswöchige Gabe von Artemisinin.

Artemisinin kann gezielt Krebszellen töten, während normale Zellen unverletzt bleiben. „In Zellkulturen ist Artemisinin allein etwa 100-mal mehr wirksam, Krebszellen zu töten, als bekannte Zytostatika“, so Henry Lai von der Universität Washington. Weil sich Krebszellen so schnell vermehren, brauchen die meisten Krebszellen mehr Eisen als normale Zellen für die DNS-Replikation. Die Krebszellen können mehr Eisen als normale Zellen aufnehmen, weil sich an ihrer Oberfläche deutlich mehr Transferrin-Rezeptoren befinden. Diese Rezeptoren ermöglichen einen schnellen Transport von Eisen in das Zellinnere. Krebszellen werden folglich mit so viel Eisen wie möglich vollgepumpt. Bei Transferrin handelt es sich um ein Eisen bindendes Protein. Es dient quasi als trojanisches Pferd: Weil die Krebszellen Transferrin als natürliches Protein erkennen, nehmen sie vermehrt Eisen auf. Das applizierte Artemisinin kann sodann aus dem gebundenen Wasserstoffperoxid aggressive Sauerstoffradikale freisetzen.

Artemisinin wirkt auch bei Malaria.

Ahnlich wirkt Artemisinin auch bei Malaria. Durch die Malariaparasiten sammeln sich hohe Eisenkonzentrationen an. Artimisinin setzt beim Kontakt mit dem Eisen dann Wasserstoffperoxid frei, was zum Tod der Parasiten führt. Seine gute Verträglichkeit stellte Artemisinin bei der Malariabehandlung tausendfach unter Beweis.

Anwendung:

Wir verwenden Artemisinin von Euro Nutrador B.V.. Die Kapsel enthält 100 mg.

Für einen 70 kg schweren Patienten beträgt die Tagesdosis circa 420 mg täglich, also 2 x 2 Kapseln.

Zu Beginn starten wir nach dem initialen Eisenpriming mit der doppelten Dosis Artemisinin, 2 x 2 Kapseln. Die Therapiekosten belaufen sich somit anfänglich auf 1,80 €. Danach sind circa 6 Wochen 2 x 1 Kapsel täglich einzunehmen.

 

Behandlung von weißem Hautkrebs:  

Auf die betroffene Stelle wird einige Tage lang jeweils ein DMSO Pflanzenextrakt des „Einjährigen Beifußes“ (Artemisia annua) aufgetupft, die den Wirkstoff Artemisinin enthält. Aufgrund des Gehaltes von 60% DMSO zieht der Wirkstoff rasch in die Haut ein.

Wird einige Tage zuvor damit begonnen ein orales Eisenpräparates einzunehmen zu den Mahlzeiten, so wird die Wirkung eventuell noch verbessert (z.B. Eisen Verla  35 mg).

 Pflanzenextrakt Einjähriger Beifuß – Artemisia annua mit 60%igem DMSO

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Artemisinin

 

Schauen Sie auch auf den Menüpunkt „Lebensführung“ – Untermenüpunkt „Immunsystem“

 

Ein YouTube-Video von Lyra Nara:

https://www.youtube.com/watch?v=67RhlFeS5R4

Furfural = Alpha-F.M.

 

Einleitung:

Der Naturstoff Furfural (von Dr.Dr. Drobil Alpha-F.M. genannt) ist ein so effizienter und nebenwirkungsfreier Anti-Krebs-Wirkstoff, dass er seitens der Schulmedizin Beachtung finden sollte.

Allerdings ist er nicht patentierbar und kostengünstig, weshalb er von der Pharmaindustrie nicht akzeptiert werden kann als Konkurrenz zu den hochpreisigen Chemotherapeutika als guter Einnahmequelle bei in Deutschland stetig ansteigenden Neuerkrankungszahlen (2019: ca. 500.000 neu erkannte Krebserkrankungen).

Das Risiko einer eigeninitiierten und eigenverantwortlichen Behandlung mit diesem nicht arzneimittelrechtlich zugelassenen Mittel möge man abwägen gegen die erheblichen Nebenwirkungen üblicher Chemotherapie-Behandlungen mit Zytostatika-Präparaten, die langfristig nur mäßigen Erfolg versprechen.

Furfural erhielt aber 2018 seitens der EU eine zeitlich unbegrenzte Zulassung als Futtermittelzusatz für alle Tierarten (Durchführungsverordnung EU 2018/250 der Kommission vom 15. Februar 2018 zur Zulassung von Methyl-2-furoat,…, Furfural,… Furfurylacetat …als Zusatzstoffe in Futtermitteln für alle Tierarten): „Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit zog in ihrem Gutachten vom 26. Januar 2016 den Schluss, dass die betreffenden Stoffe unter den vorgeschlagenen Verwendungsbedingungen keine nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier oder auf die Umwelt haben.“

https://www.umwelt-online.de/recht/eu/18a/18a_0250gs.htm

Zur Historie:

Der in New York praktizierende Arzt Dr. F. Proewig (während des 2. Weltkrieges in die USA emigriert) suchte 1959/1960 nach einer Substanz, die in der anzuwendenden Dosierung ungiftig wäre für gesunde Körperzellen des Menschen mit aerobem, also Sauerstoff-Stoffwechsel, hingegen Krebszellen mit ihrem anaeroben Stoffwechsel (Gärungsstoffwechsel unter Sauerstoffausschluss) Schaden zufügen würde.

Durch Zufall wurde er fündig und entdeckte die vielfältig industriell verwendete Substanz Furfural (Furan-2-aldehyd, auch Alpha-F.M. genannt als Abkürzung für Alpha-Furyl-Methanal). Nach umfangreichen Recherchen bzgl. eventueller Risiken bei der Verabreichung von Alpha-F.M. – es war bislang medizinisch noch nicht verwendet worden – fasste er Vertrauen in die Ungiftigkeit der Substanz und behandelte damit krebskranke Patienten mit gutem Erfolg. Dies publizierte er im Dezember 1961 in der österreichischen Fachzeitschrift „Der Krebsarzt“.

Der Österreicher Dr.med.Dr.phil.Rudolf Drobil war hoch interessiert an dieser Therapie, da beide Elternteile unter schulmedizinischer Behandlung früh an Krebs verstorben waren. Dr. Proewig hatte ihm die Unbedenklichkeit dieses Naturstoffes Furfural bestätigt. Dennoch informierte er sich zunächst selbst eingehend darüber ob eine mögliche Giftwirkung von dieser Substanz ausgehen könne. Er kam damals zu der Schlussfolgerung, dass dies nicht der Fall sei.

Klassifizierung 2020/Reinheitsanforderung:

Eine aktuelle Recherche 2020 ergibt: „akute Toxizität, oral: Kategorie 3, H301“. Kategorie 3 bedeutet „giftig beim Verschlucken“ während die Kategorien 1 und 2 „Lebensgefahr beim Verschlucken“ bedeuten. Alle Chemotherapeutika (sog. Zytostatika) sind im Gegensatz zu Alpha-F.M. extrem giftig (höchste Kategorie), und da die Giftwirkung auch gesunde Zellen beeinträchtigt, kommt es zu vielerlei negativen Begleiterscheinungen.

Eine solche Internetnotiz „giftig, Kat. 3“ wirkt auf den Anwender Furcht einflößend, allerdings wird das völlig ungiftige Amygdalin (Vitamin B17) auch offiziell als bedenklich bzw. giftig deklariert, was in seiner reinen Form als Tabletten oder als i.V. Infusion aber absolut nicht der Fall ist.

Der Japaner Dr. Hiroaki Ishida von der Universität Osaka konnte sich bei mehrjährigen Rattenversuchen von der Unschädlichkeit und Wirksamkeit des Furfurals überzeugen, selbst bei sehr hohen Dosierungen. Zudem ist Furfural in etlichen Lebensmitteln enthalten, etwa in Weizenkleie (aus dem es im Labormaßstab extrahierbar ist), in Maiskleie und Maiskolben, in Haferspelzen, in Spargel, in Bohnenschalen, Malzkaffee und in Kaffeebohnen. Es ist demnach offenbar ein unbedenklicher Naturstoff und deshalb auch – wie bereits eingangs erwähnt – seit 2018 seitens der EU als Futtermittelzusatz für alle Tierarten erlaubt. Daraus resultiert auch die Bedarfsreinheit einer Lebensmittelqualität.

Furfural (Alpha-F.M.) gibt es auf dem Markt in normaler industrieller Qualität (diese kann in geringer Menge schädliche Nebenbestandteile enthalten), als auch in FG (food grade = Lebensmittelqualität) bzw. auch als FCC bezeichnet (food certified compound, auf Allergenfreiheit geprüfte Lebensmittelqualität). Naturgemäß kommt für eine eigenverantwortliche orale Anwendung nur diese Qualität FG bzw. FCC für Furfural in Frage. Gemäß jahrzehntelanger Anwendungserfahrungen beim Menschen durch diverse Ärzte darf Furfural (Alpha-F.M.) m.E. in der verwendeten Dosierung als ungiftig angesehen werden.

Hypothese zur Anti-Krebswirkung:

Nun zu Details der von Dr. Proewig statuierten Hypothese hinsichtlich Schädigung der Krebszellen: Normale, gesunde Zellen leben optimal im schwach basischen Bereich pH 7,2 – 7,4, während Krebszellen einen schwach sauren Bereich von pH 6,4 – 6,3 aufweisen. Indes, ein stärker saurer Bereich << pH 6,3 (etwa pH 5) würde zur Selbstzerstörung der Krebszelle führen. Da beim Gärungsstoffwechsel der Krebszelle Säure entsteht in Form von Wasserstoff-Ionen [H3O+], muss diese parallel die überschüssige Säure fortwährend neutralisieren, was sie durch die Bindung an Amine bewerkstelligt (reduktive Aminierung in der Krebszelle). Proewigs Überlegung war, dass man den Krebsstoffwechsel stören könnte, sofern man eine Substanz fände, die Amine bindet, d.h. der Krebszelle die Möglichkeit nähme, überschüssige Säure = Wasserstoff-Ionen zu binden. Dann würde sie infolge Übersäuerung den Zelltod sterben (wie Herzmuskelzellen beim Herzinfarkt).

Eine solche Substanz fand Proewig – wie oben bereits erwähnt – durch Zufall in Form des Alpha-F.M. (= Furfural = C4H3O-CHO), einem aromatischen Aldehyd (Furan = C4H4O ist ein 5-Ring-Hetero-Aromat), das chemisch gut bekannt war für seine Reaktivität mit Aminen und folglich ihrer Bindungsfähigkeit. Die Bindung der Amine in der Krebszelle durch Furfural bzw. die Unterbrechung dieses Selbsterhaltungsprinzipes der reduktiven Aminierung zwingt diese zum Zelltod infolge der Übersäuerung. Das Konzept wurde Jahrzehnte später von neuerer Pharmaforschung aufgegriffen (s. Abschlussbemerkung). Die folgenden Praxis-Erfahrungen Proewigs mit Heilungen Krebskranker bestätigten seine Hypothese.

Hier sehe ich eine Parallele zu Amygdalin (Vitamin B17), das zu Beginn der siebziger Jahre Beachtung und Eingang in eine alternative, nebenwirkungsfreie Krebstherapie fand: Bei dessen enzymatischer Spaltung mittels ß-Glucosidase (ein an Krebszellen angereichertes Enzym) wird neben der giftigen Blausäure (HCN) auch der aromatische Benzaldehyd (C6H5CHO) freigesetzt. Lange Zeit dachte man, dass die Hauptgiftwirkung auf die Krebszelle von der Blausäure HCN ausginge – ausgiebige Forschungen wiesen aber auf den Benzaldehyd als maßgebliches Zellgift für die Krebszelle hin. Benzaldehyd ist dem Furan-2-aldehyd (Alpha-F.M.) recht ähnlich – beides sind aromatische Aldehyde. Benzaldehyd (künstliches Bittermandelöl) gilt im Übrigen als ungiftig, wird zwar als gesundheitsschädlich bezeichnet, allerdings nur in sehr hohen Mengen; er ist Bestandteil diverser Aromen, etwa des Wein-Bouquets.

Praktische Anwendung:

Der Landarzt Dr.Dr. Drobil begann schließlich nach mehrfachen Selbst-Verabreichungen Krebskranke mit Furfurol = Alpha-F.M. zu behandeln. Da er Anfang 1962 in Österreich kein Alpha-F.M. zu beziehen vermochte, ließ er es sich von Dr. Proewig aus New York schicken. Umliegende Apotheker belieferten Drobil mit Schluckkapseln, die sie jeweils mit 0,3 Gramm Alpha-F.M. befüllten. So war eine bequeme Einnahme des Mittels möglich, ohne dass eventuelle Reizungen in der Speiseröhre auftraten. Die Kapseln wurden immer auf vollem Magen nach einer Mahlzeit verabreicht, typischerweise 3 x 1 Kapsel tgl., aber auch 3 x 2 Kapseln tgl. waren üblich. Dr.Proewig dosierte stufenweise auch höher mit 3 x 3 und in der Spitze sogar mit 3 x 4 Kapseln tgl. (= 3 x 1,2 g = 3,6 g tgl.) – auch diese Dosis wurde gut vertragen.

Seine Resultate waren beachtlich, denn selbst bei hoffnungslosen, unheilbaren Fällen mit Gebärmutter-, Lungen-, Magen-, und Blasenkrebs, verbesserte sich das Krankheitsbild der Patienten. Er vertrat eine frühzeitige Anwendung (sogar eine prophylaktische Schluckimpfung 2 x im Jahr), denn Tumoren waren damals erst ab etwa 1 cm Größe feststellbar und ab dieser Größe zunehmend schwieriger zu behandeln. Bekanntermaßen maskieren sich solche Tumoren mit einer Proteinhülle. Dr. Proewig stellte auch fest, dass Alpha-F.M. ein Testmittel auf bösartige Tumoren war, da nach dessen Verabreichung die Patienten im Bereich des Tumors für Stunden heftige Schmerzen verspürten (Zelltod des Tumors, Effekt nur an schmerzempfindlichen Stellen des Körpers), während es bei gutartigen Tumoren diesen Effekt nicht gab.

Weitere Verbreitung/Verhinderung

In den Folgejahren bezog auch der erstklassige Krebsarzt Dr.Thomas Kroiss aus Wien Alpha-F.M. in sein Therapie-Repertoire für alternative Krebsbehandlungen mit ein. Es fand zudem  in Deutschland Interesse bei weiteren Mediziner-Kollegen. Dies war seitens der Pharmaindustrie und der verbandelten Hochschul-Onkologie unerwünscht, weshalb man später den Apothekern die Zubereitung und Lieferung der Kapseln untersagte, also den problemlosen Zugang des Mittels erschwerte. Niedergelassene Ärzte riskierten ggfs. auch ihre Approbation sofern sie krebskranke Patienten abweichend von den schulmedizinischen Richtlinien behandelten. Originalliteratur:

Mit dem Büchlein „Schluckimpfung gegen Krebs“ des Medizinalrates Dr.Dr. Drobil möge sich der Leser anhand der beschriebenen Fallbeispiele selbst eine Meinung bilden über die Wirksamkeit des Mittels. Natürlich ist auch Alpha-F.M. kein Allheilmittel bei Krebs, aber durchaus eine nebenwirkungsfreie Option, ggf. kombiniert mit Enzymen (Wobe Mucos oder Megazyme forte) und weiteren begleitenden Maßnahmen (etwa Vollwerternährung unter strikter Meidung deutlich zuckerhaltiger Lebensmittel):

Schluckimpfung gegen Krebs_ Drobil.pdf

Wer sich etwa zur selbstverantwortlichen Eigenbehandlung mit Furfural entschließt, steht vor dem Problem der Beschaffung des Mittels und einer geeigneten Methode zur Verabreichung der täglich benötigten Mengen. Die Dosierung ist in den Fallbeispielen benannt und zusätzlich auf S. 57 des Drobil-Büchleins das Dosierungsschema:

Standard:                    3 x 1 Kps. á 0,3 g tgl.

Erhöhte Dosis:            3 x 2 tgl.

 

Intensiv-Schema:       1. Woche        3 x 1

  1. Woche        3 x 2
  2. Woche        3 x 3
  3. Woche        3 x 4
  4. Woche        3 x 3
  5. Woche        3 x 2
  6. Woche        3 x 1
  7. Woche        3 x 2
  8. Woche        3 x 3

 ggf. Monate bzw. sogar Jahre fortgeführtHinweise zur Beschaffung von Furfural und weitere Anwendungshinweise

Bei der Beschaffung von reinem Furfural FCC (FG = food grade) muss der Privatanwender eine Erklärung abgegeben wofür es verwendet werden soll. Es ist zu bedenken, dass üblicherweise beim Bezug der allermeisten Chemikalien die humanmedizinische Verwendung ausgeschlossen ist. Als Aromastoff zur sensorischen Verbesserung von Tierfutternahrung ist die Abgabe an den Verwender aber erlaubt.

Bei einer langzeitigen Lagerung von etwa 1 kg Furfural empfehle ich, die Glasvorratsflasche doppelt in Gefrierbeuteln einzupacken und im Tiefkühlschrank bei -20°C zu lagern, um eine allmähliche Oxidation unter Braunfärbung zu reduzieren (oder es in Ampullen eingeschmolzen gegen Luftzutritt zu schützen). Furfural bleibt auch tief gekühlt flüssig (Schmp. -37°C).

Über www.alchemist.de ist Furfural FCC als 30%ige Lösung in DMSO erhältlich, wobei dann 3 x 1 Kapsel á 0,3 g von Dr.Dr. Drobil einer Dosierung von 3 x 1 Gramm dieser Lösung entsprechen würden (preiswerte Taschenwaage erforderlich, 200g/0,01 g Auflösung), jeweils in einem Glas Wasser verabreicht.  DMSO als Begleitsubstanz ist durchaus positiv für den Gewebetiefgang von Furfural, hat aber den Nachteil, dass der Patient stark nach Knoblauch riecht, was den Lebenspartner stören kann (selbst riecht er es bald nicht mehr, da offenbar der selektive Geruchssinn während der tagelangen Verabreichung dafür unsensibel wird). Indes, auch bei höheren Dosierungen von etwa 3 x 2 g oder gar 3 x 3 g dieser 30%igen Lösung ist das enthaltene DMSO nicht störend, sondern sogar den Gesundungsprozess unterstützend. Hierzu empfehle ich das Sachbuch „Das DMSO Handbuch, Dr. Hartmut Fischer).

Reines Alpha-F.M. (Furfural, FCC) kann in Kapseln der Größe 1 (0,5 ml), 2 (0,37 ml) oder 3 (0,30 ml) abgefüllt werden; 0,3 g = 0,26 ml (Leerkapseln übers Internet bestellbar). Man befüllt mit einer Spritze mit Volumenskalierung (über Internet oder Apotheke) oder mit einer Tropfpipette mit Wägekontrolle (Waage muss 0,01 g Auflösung haben). Eine kleine Kapselmaschine für 30 Kapseln wäre hilfreich. Sofern das Mittel Furfural selbst beschafft wurde, kann man auch einen Apotheker fragen ob er Kapseln zur persönlichen Eigenverwendung herstellen würde.

Womöglich wird die Wirkung von Furfural durch eine parallele orale Einnahme von Dimethylsulfoxid DMSO (pharmazeutische Reinheit Ph. Eur., z.B. über www.alchemist.de ) verbessert, wobei ich persönlich die Einnahme von Furfural in Gelatinekapseln bevorzugen würde und parallel DMSO in Wasser gelöst (70 kg Körpergewicht: 7-14 g tgl. in 2-3 Portionen, jeweils in einem großen Glas Wasser, beginnend mit 3,5 g tgl.); vgl. DMSO Handbuch, Dr. H. Fischer, bzgl. oraler Dosierungsempfehlungen.   

Sonstige Wirkungen von Furfural:

Dr.Dr. Drobils Praxiserfahrungen mit Furfural zeigten neben der Krebsbekämpfung weitere positive Effekte:

  • Das Allgemeinbefinden kranker Personen besserte sich, auch der Appetit.
  • Alkoholiker konnten nach Einnahme des Mittels ohne Schwierigkeiten mit dem Trinken aufhören.
  • Bei der echten Parkinson-Erkrankung hört unter der Einnahme von Furfural das Zittern umgehend auf.

Zusammenfassung/Abschlussbemerkung:

Der Naturstoff Furfural ist gemäß ärztlicher Erfahrungsheilkunde ein effizienter und nebenwirkungsfreier Anti-Krebs-Wirkstoff.

Furfural ist nicht patentierbar und daher für die Pharmabranche nicht von Interesse. Allerdings hat die Pharmaindustrie in dieser Richtung geforscht nach einem Antikrebs-Medikament, das auf dem gleichen Wirkprinzip beruht, eine ähnliche chemische Struktur aufweist und dessen Allein-Vermarktungsrechte mit einem Patent abgesichert werden können. Ein solches Patent wurde 2016 eingereicht und 2018 publiziert:

http://www.freepatentsonline.com/DE102016113143A1.html 

In diesem deutschen Patent wurde das obig downloadbare Buch von Dr.Dr. Drobil als Fachreferenz benannt.

Eine Privatperson hat die Möglichkeit, sich eigenverantwortlich für einen Therapieversuch auf diesem Wege zu entscheiden. Natürlich ist es immer ratsam, einen Arzt oder Heilpraktiker hinzuzuziehen, der alternativen Krebsheilverfahren aufgeschlossen gegenüber steht. Die Beschaffung von Furfural stellt kein wirkliches Problem dar – in Frage kommt nur eine Lebensmittelqualität (FG= food grade bzw. FCC = food certified compound), die für die Beimischung zu Tierfutter seit 2018 eine EU-Genehmigung hat. Dies schafft Vertrauen bzgl. seiner Ungiftigkeit.

Naturgemäß ist es nicht offiziell zugelassen für eine Anwendung beim Menschen – dies ist ebenso nicht gegeben für die hoch effiziente Therapie mit Amygdalin (sog. Vitamin B17), obwohl damit schon seit Jahrzehnten gute Erfolge zu verzeichnen sind. Die Erfolge mit Amygdalin waren umso besser, je weniger Schäden durch vorherige schulmedizinische Behandlungen infolge ihrer Nebenwirkungen vorlagen.

Dr. R. Moser

Immunsystem

Krebs ist eine Systemerkrankung und nicht nur ein örtlicher Tumor.

Zur Stärkung des Immunsystems öffnen Sie den Menüpunkt „Lebensführung“.