Wechseljahre

Hier der Erfahrungsbericht von Suanna Felder aus der Zeit der Wechseljahre :

Mich beeinträchtigten die Wechseljahre hauptsächlich in der Art, dass ich
schwerwiegende Schlafstörungen hatte. Ich konnte teils wegen der
Hitzewallungen, teils wegen größerer innerer Unruhe, teils
wegen Stimmungstiefs keine Nacht in einen tiefen, erholsamen Schlaf
hinabgleiten. Ziemlich schnell stellte sich bei mir eine allzeit
vorhandene Erschöpfung ein, die ich nicht abbauen konnte. Diese ständige
Erschöpfung wiederum brachte eine Art von Übererregung
in meinen Alltag. Kleinigkeiten ließen mich innerlich aufwallen oder
lösten ein Gefühl von Überforderung aus. Ich war ständig wie am
Anschlag. Ich führe das auf den chronischen Schlafmangel zurück.
Ziemlich zum Anfang traten dann auch leichte Herz-Rhythmus-Störungen
auf, was ich vorher nie hatte. Und immer öfter sah ich kein Licht mehr
in meinem Dasein, die ersten Anzeichen von Depressionen. Auch dies führe
ich – neben den Hormonschwankungen – auf den ständigen Schlafmangel
zurück. In dieser Zeit empfahl mir unser lieber
Freund Wieland Debusmann doch einmal Strophantin einzunehmen. Er
schenkte mir eine kleine Menge an Samen, die ich zerstoßen in einem
Getränk einnahm (ca. 4 Samen am Morgen und am Abend). Schon nach 2 Tagen
waren die
Herz-Rhythmus-Störungen
vollkommen verschwunden und zeigten sich auch nie mehr wieder. Das
beeindruckte mich sehr. Gleichzeitig stellte sich bei regelmäßiger
weiterer Einnahme ein wohltuendes Gefühl von Gelassenheit in meinem
Leben ein. Meine gesteigerte Erregung wegen Nichtigkeiten
verschwand fast vollständig. Leider kann ich nicht berichten, dass mein
Schlaf durchgängig besser wurde (was hauptsächlich mit den unangenehmen
Hitzewallungen zu tun hat). Aber es gab immer öfter Nächte, in denen ich
viele Stunden am Stück schlafen konnte.
Das war im Vergleich zu der Zeit vor Strophantin wirklich ein Erfolg. In
der Folge besorgte ich mir dann Tropfen G-Strophantin aus der Drogerie
am Markt in Ellwangen. Diese zeigten die selbe gute Wirkung wie die
Samen, waren zudem leichter einzunehmen, da schon
fertig in der Lösung. Ich nahm bestimmt über 1 Jahr sehr regelmäßig 1 
bis 2 mal täglich (je nach Stimmungslage) 5 Tropfen in einem Getränk
ein. Da  sich mein allgemeiner Zustand zunehmend besserte, hatte ich
immer weniger das Gefühl Strophantin einnehmen zu
wollen. So ließ ich es auch. Mittlerweile ist es so, dass ich ganz nach
Gefühl Strophantin nehme, zu jeder Tages- oder Nachtzeit, je nach
Notwendigkeit. Bin ich irgendwie „neben der Kappe“  übererregt und
unruhig ohne ersichtlichen Grund, nehme ich eine Gabe
(zur Zeit Kapseln mit 4 mg G-Strophantin) ein. Schätzungsweise sind es
10 bis 15 Kapseln im Monat, die ich einnehme. Abschließend möchte ich
sagen, dass ich auf Strophantin in meiner Hausapotheke nicht mehr
verzichten will. Ich habe zu keiner Zeit irgendwelche
nicht gewünschten Nebenwirkungen erfahren. Es tritt auch niemals ein 
Gefühl von Müdigkeit ein, sondern nur die wunderbare Gelassenheit und
innere Ruhe. Vielleicht kann ich sogar sagen, dass durch die Ruhe eine
besondere Wachheit für die wirklich wichtigen
Dinge im Leben eintritt.

 

Ein großes Dankeschön an all die guten Menschen, die sich für die
Verbreitung des Wissens über und die allgemeine Erreichbarkeit von
diesem wunderbaren Heilmittel einsetzen, allen
voran unserem sehr geschätzten Freund Wieland Debusmann !